Formatierung Mail aus ERP-Programm

  • Hallo,

    ein Kunde möchte aus seinem ERP-Programm heraus Rechnungen versenden. Der Softwarehersteller hat ihm dazu in ERP-Programm alle Voreinstellungen inkl. einer Vorlage eingestellt. Will er nun eine Rechnung versenden, wird alles auch an den David-Client übergeben (Empfänger, Anhang, Mailtext), aber ohne Formatierung (Logo fehlt, Fettschreibung fehlt, etc.). Muss man dies nun in David korrigieren oder muss auf Seiten des ERP-Programms was angepasst werden?


    Viele Grüße

    ag1

  • Hallo,

    also die WaWi nutzt Tobit als MailServer einfaches Relay.

    Dazu ist in der Wawi als CC die eigene Mail Adresse hinterlegt.


    Die Wawi macht direkt HTML Mail daraus und hängt die Rechnung als PDF bei.


    Ich hab lediglich Wawi sagen müssen mail Server ist nicht irgendwas.de sondern TobitMailServer

    und Tobit erklären müssen, das der Host Relay machen darf.

    Sie Mails gehen direkt raus einigig ist das die nicht im Ordner Ausgang erscheinen aber das ist egal, sie sind ja im entsprechenden Postfach im Eingang.

    Tobit FX12 auf W2016 an VMWare ESXI6.5 Essentials,
    ActiveSync über Sophos SG210 /Reverse Proxy(WAF) - SMTP Proxy TLS - NoSpamProxy

  • Wiederkehrende Grafiken wie ein Logo würde ich auf dem Webserver ablegen und in der Mail auf die Grafik (wie bei einer Webseite) verweisen.

    Auch das Formatieren von Mails (Schriftart und Größe, fett, unterstrichen ...) mit den gängigen HTML-Befehlen funktioniert super und kann über den IMPORT-Service vom David ohne weiteres zutun (Stapelverarbeitung) erfolgen.

    Bei einem Kunden läuft das sogar aus einer DOS-Anwendung

    Wer die Führung für sein Leben nicht selbst übernimmt, darf sich nicht beklagen,
    wenn er von anderen Menschen dahin geführt wird, wohin er gar nicht wollte.

  • Moin,

    so habe ich das bei mir auch gemacht, die Grafik ist auf dem Webserver und wird so dann eingebunden.

    Klappte bisher immer super, Nachteil wäre, wenn beim Empfänger keine Grafiken von Extern geladen werden.

    Tobit FX12 auf W2016 an VMWare ESXI6.5 Essentials,
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  • Hallo,

    erstmal danke für eure Antworten.

    Ich hab mir das beim Kunden nun mal angeschaut: Im ERP-Programm hat der Hersteller mehrere Mailvorlagen erstellt (je nach Bedarf). Klickt nun der Kunde auf "Rechnung versenden", wird die PDF-Rechnung erstellt und die gewählten Parameter (Ansprechpartner, Empfängermailadresse, etc.) an David übergeben. Es öffnet sich auch eine neue Mail, mit Empfänger, Rechnung im Anhang und auch dem Text aus der Mailvorlage aus dem ERP-Programm. Allerdings ist dieser Mailtext nicht so formatiert wie in der Mailvorlage im ERP-Programm definiert. Es fehlt das Logo, fettgeschriebener Text ist im gleichen Format wie der Rest (Schriftart Calibri), ein farbiges Textfeld. Leerzeilen sind dagegen vorhanden...

    Vom Softwarehersteller kommt natürlich wieder der Satz "Mit Outlook funktioniert's"...


    Jemand noch Tipps?



    VG

    ag1

  • Hallo,

    kann das ERP Programm die Mail mit dem Empfänger etc nicht direkt versenden ohne es an David Client zu senden ?

    Sprich am ERP Programm, wird direkt Mail Server konfiguriert und das System schickt direkt die Mail weg.


    Grüße

    Tobit FX12 auf W2016 an VMWare ESXI6.5 Essentials,
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  • Wenn das ERP-Programm Emails nur über die MAPI-Schnittstelle an den Standard-Emailclient von Windows weitergeben kann, wirst Du im Mailbody nur den reinen Text, nicht aber Auszeichnungen wie Fett, Kursiv, ... Einrückungen oder Grafiken übergeben können, weil die Schnittstelle das einfach nicht bietet/hat.


    Outlook ist hier wieder einmal eine Ausnahme, aber es geht eben auch nur dort und sonst mit keinem anderen mir bekannten Email-Client.


    Wenn das direkte Versenden aus dem ERP-Programm per SMTP und dem DAVID-Server als SMTP-Relay keine Option ist (so wie oben schon von BlackShadow vorgeschlagen) und der Aufwand für die Nutzung des DAVID-Import-Service zu groß ist (Vorschlag von orumpf), dann bleibt dem Kunden nur die Anbindung von Outlook ab Version 2013 an den DAVID per EAS. Dann läuft Outlook auf dem Arbeitsplatz als Client und die MAPI-Übergabe funktioniert wie gewünscht.


    Der Funktionsumfang dieser Anbindung ist dann aber gegenüber dem normalen DAVID-Client ziemlich eingeschränkt, insbesondere was Gruppenfunktionalitäten anbelangt.

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