Posts by burkhard

    dafür ein neues Problem... Ist beim Kunden aufgefallen da ich das nicht nutze: Das Projektmanagement funktioniert nicht mehr. Rechte "kaputt". Rechte neu gesetzt, geht trotzdem nicht. Wohl tiefer liegender Fehler. Da muss Tobit ran. Ist für den Kunden ein echtes Problem, mir fehlen aber die Resourcen (Zeit)


    Download des Clients aus dem SiteManagement funktioniert bei mir übrigens auch gerade nicht, auch kein manuelles Update. Server überlastet ?

    Heute morgen klappt das einbinden. Nix andres gemacht als sonst ?!?!?

    A-Record einer extra angelegten Domäne auf die WAN IP, Webbox erreichbar gemacht. Zertifikat bestellt - fertig. Vielleicht hilft ausschlafen doch ?

    Leider kann ich das entsprechende Handy noch nicht connecten. Ich glaube irgend jemand hat das remote Passwort geändert :-(

    Ja,


    erster Router ist eine DigiBox, 2.ter ein IPCOP (ja, der ist alt, aber viele viele VPN Verbindungen. Wird irgendwann ersetzt durch pfsense oder ipfire etc.)

    Portweiterleitung (sogar exposed Host auf WAN IP des IPCOP, vom IPCOP Portweiterleitung auf Server.

    Aber geht nicht :-( Hat schon mal bei einem anderen Kunden geklappt, sollte ja auch. Hier aber nicht und ich weiss langsam nicht mehr warum :-( Werde wohl nun ein Zertifikat kaufen und einbinden da es bis SOnntag laufen muss. Der Kunde hat drei verschiedene Versionen von Fairphones. Die älteste Version geht nicht mehr. Auf den neueren gibt es andere Mail-Apps. Auf dem ältesten gibt es nur die GMail App die EAS kann und die wurde geupdatet und mag nun keine selbsterstellten Zertifikate mehr :-(

    Hallo,


    ich möchte gerne an einem Server das Lets Encrypt Zertifikat einbinden. Leider ist wohl seit heute Mittag der Test Server von Tobit nicht erreichbar (tst.tobit.com). Da ich einige Probleme mit der Portweiterleitung von Port 80 hatte (doppeltes NAS und andere Anwendung auf Port 80) möchte ich gerne testen ob es geht.


    Hat jemand bereits erfolgreich das Lets Encrypt Zertifikat für die Webbox an einem Server hinter doppeltem NAT einbinden können?


    Zur Not müsste ich eine zweite Netzwerkkarte am Server mit anderen Einstellungen kurzzeitig aktivieren wenn nichts anderes hilft :-(

    Hallo,


    beim letzten Umzug habe ich den Weg über die StrongBox gewählt.


    Ich glaube für mich hier den besten Weg gefunden zu haben. Über 1:1 Kopie der Verzeichnisse (nach Neuinstallation), Migrationstool bei Änderung des Servernamens etc. habe ich fast alles ausprobiert.


    Strongbox hat den charmanten Vorteil übers Netz nur eine Grosse Datei zu kopieren.


    Die letzen beiden Umzüge betrafen jeweils Archivgrössen von ca. 300 - 400GB


    Das letzte Zielsystem war einen Server 2019 (von ML350 G6 (1x HexaCore Xeon, 32GB RAM, 7x 300GB SAS 10K) auf ML350 Gen10 (2x Xeon 4114, 8x 480GB MU SATA SSD, 128GB RAM virt. per Hyper-V) Der Import der Strongbox (knapp 300GB) lief innerhalb von ca. 2h ! ab.


    Gleichzeitiges Update von David.fx (aus 2016) zu David.3


    Da ich die Domäne migriert hatte, waren zwar alle Benutzer da, ich habe jedoch bei allen 30 Benutzern die Rechte manuell nachbearbeitet (müssen), Regeln angepasst (die in falsche Verzeichnisse liefen da die Benutzer-ID sich geändert hatte! etc.)


    Da aber sowieso Zugriffsrechte angepasst werden sollten im Zuge des Servertausches und Benutzer "bereinigt werden sollten, hatte ich den Aufwand mit einkalkuliert.


    Vorheriger Server (ca. 400GB) hat alleine der Kopiervorgang ca. 30h gedauert (1:1 Kopie) vom alten auf neuen Server ohne Domänenmigration (komplett neue Struktur aufgebaut)


    Da wurde das Zeitfenster sehr schnell sehr klein. Und trotzdem viel mehr Nacharbeit (es wurden tlws. Systemordner nicht angezeigt und mussten manuell "sichtbar" gemacht werden etc.)

    Youbird


    genau das war es. Bin ich dann leider erst spät drauf gekommen das das wohl ein timeout war. Blöderweiser webmailer unkomfortabel über HORDE zu bedienen. Blöd zu konfigurieren und saulangsam. Ordner "Papierkorb" erstellt, 22257 Mails markiert (nur das markieren hat ca. 1h gedauert!), dann gelöscht bzw. in Papierkorb verschoben bis auf die letzten 200 aktuellen Mails - seit dem läufts .... puuuhhh

    Als Action im Status Monitor des Grabbing Servers steht die ganze Zeit: empfangen

    Verbindungen: zwischen 4 und 72 habe ich gesehen

    Aktive Verbindungen: 1


    Was steht in dieser Datei (I0374838.lst), sind es die ID der bereits abgerufenen Mails?


    (1) Open Messagelist file (\\server-xxx\david\apps\dvgrab\code\I0374838.lst)

    Ging doch nicht überall. Nur auf dem TS, auf dem FAT Client nicht.


    ahhh, Credentials manuell im Client (Serverauswahl) eingeben - fertig.

    Wohl irgendein blödes Authentifizierungsproblem dieses Clients ..

    User Zuordnung habe ich bereits kontrolliert / neu gesetzt per Auswahl...


    Was mir aufgefallen ist: Die archiv.dir ist 2kb gross und hat kein Datum ??? Das scheint bei den User die das Problem haben identisch zu sein, warum auch immer? Kann ich die umbenennen / löschen?

    Hallo,


    habe leider einige merkwürdige Phänome nach einer Migration. ("nur" bei 2 oder 3 Usern von 30)


    Z.B. Mail kann gesendet werden (nachdem ich zusätzlich die Sendemethode für diesen Benutzer eingetragen hatte),

    Mail ist auch als Datei im "Out-Verzeichnis" aber im TIC nicht sichtbar ...


    Bei den anderen Dingen such ich noch selber ...


    Hat einer Idee?


    (Migration: Neuinstallation David3 mit SQL 2017, jeden User aus der Strongbox wiederhergestellt, NTFS Zugriffsrechte neu gesetzt ...)

    Evtl. hat jemand Erfahrung damit bzw. eine Idee wie das umzusetzen ist was der

    Kunde sich wünscht...


    Kunde hatte einen (sehr alten) Server mit Exchange 2003 :-)

    Auftrag: Neuer Server, David3, Import der Mails, Adressen etc.

    Client soll bei einigen Mitarbeitern, die sich partout nicht umgewöhnen wollen,

    Outlook werden. Auch für Mitarbeiter von extern sollte es Outlook werden.


    Netterweise bestand bereits eine Subdomain mit A-Record auf die WAN-IP.

    Die Wünsche habe ich also alle soweit gut umsetzen können.


    Anbindung an mobile Geräte ging da gut, wo die Konten bereits bestanden.

    Neue Konten gehen noch nicht da die Portweiterleitung des Port 80 für LetsEncryp

    noch fehlt (Router nicht unter meiner Kontrolle)


    Nun konnten die Mitarbeiter früher (alle hatten Zugriff auf alle Postfächer) Mails

    von einem Mitarbeiter zum anderen verschieben. Das ist im aktuellen Outlook Client

    nicht möglich. Alle Postfächer sind ja jeweils "nur" per ActiveSync angebunden.


    Hat jemand da eine Idee was man machen kann wenn der Client unbedingt Outlook

    sein soll (im lokalen Netz) um mehr Funktionalität (Mails verschieben etc.) zu haben?


    zapp

    Hallo,


    ich habe dieses Skript hier bei einem Kunden (vor Jahren) eingesetzt um zwei unterschiedliche Vorlagen per Button auszuwählen. Kann leider zur Zeit nicht sagen ob die im Editor angezeigt werden ... Evtl. mal versuchen ?


    var sDir = "\\\\server\\david\\archive\\user\\10010000\\system\\template";


    function Initialize(oInfoCenter, key)

    {

    if(oInfoCenter.Account.ValidArchive(sDir))

    {

    var oBar = oInfoCenter.GetCommandBar("Main/Global");

    var oArchive = oInfoCenter.Account.ArchiveFromID(sDir);

    var oMsgItems2 =

    oArchive.GetArchiveEntries(DvFilterDefault);

    for(i=0;1 < oMsgItems2.Count;i++)

    {

    var oItem2 = oMsgItems2.Item(i);

    oBar.Insert(0, oItem2.Subject, key, 2, "OnEditor",

    true, oItem2.FileName)

    }

    }

    else{oInfoCenter.MsgBox(sDir+"\nVerzeichnis ungültig");}

    }

    function OnEditor(oInfoCenter, oContext)

    {

    var oItemID = oInfoCenter.CurrentCommandEvent.Param

    var oArchive = oInfoCenter.Account.ArchiveFromID(sDir);

    oInfoCenter.OpenItem(oArchive.getArchiveEntryByID(oItemID));

    }

    Hallo riawie,


    deine Aussagen zum remote Arbeiten mit dem David Client interessieren mich sehr. Denn auch ich habe mindestens einen grösseren Kunden der damit massive Probleme hat.


    Die Struktur ist dort so:

    Haupstandort SDSL 50MBits, dort steht auch der Server (wird wohl auf 100/100MBit aufgerüstet)

    Drei weitere Standorte mit VDSL zwischen 25MBit - 100MBit

    Alle Standorte sind untereinander "site2site" über LANCOM Router vernetzt.


    An den Aussenstandorten arbeiten die Mitarbeiter mit dem nativen David Client ,

    als David Server ist direkt die IP des "Servers" eingetragen, dort wird ja hingeroutet...


    An diesen Standorten kommt es insbesondere beim Versenden grösserer Mail zu

    extremen Wartezeiten (bis über eine Minute!) bis der Client wieder reagiert.

    Hier ist es so, erst wenn der Anhang am Server angekommen ist (PDFs mit tlws. 5-10MB)

    reagiert der Client wieder! Auch das wechseln von Ordner mit sehr vielen Mails im root-Verzeichnis

    dauert oft lange, der Wartekreisel ist üblich ...


    Wäre da tatsächlich die Portweiterleitung die bessere (schnellere) Lösung?


    Anfangs war es bei deutlich geringeren Bandbreiten (am Hauptstandort nur 2.5MBit

    CompanyConnect) noch viel schlimmer, zufriedenstellen ist die Situation aber auch jetzt

    noch nicht.

    Deswegen ist es geplant , das die Mitarbeiter der Ausstenstellen zukünfigt alle auf einem

    Terminalserver arbeiten, denn auch der Zugriff auf weitere Daten und Dokumente soll

    beschleunigt werden...