Posts by riawie

    Manuell mit der Maus kopierte und verschobene Nachrichten können nun an ihren Kopien ebenso nachvollzogen werden wie manuell über die Funktion "verteilen" verteilte Nachrichten.

    Ist das eigentlich neu mit 325 gekommen, oder hab ich das bei einem der vorhergehenden Rollouts nur verpasst?

    Ich finde das richtig gut, so muss ich das nicht mehr immer von Hand in eine Notiz schreiben wann ich was an welchen Gruppenordner verteilt habe und jeder der so eine Nachricht anschließend in einem Gruppenordner findet kann auch gucken wo sie hergekommen ist :thumbup:


    Wenn Tobit das nun noch einbaut das man dafür einen Audit Trail für Administratoren bekommen kann wird es richtig gut :)

    genau das war das letzte mal schon der Fall und ist es auch wieder gewesen. Der Windows defender hat wieder einmal zugeschlagen ;)

    Unschön

    die absolut minimalen Ausschlüsse welche man im Windows Defender hinterlegen sollte sind:

    ...\David\Import

    und
    ...\David\Tld\Port

    Gerade wenn der Defender in den letzteren Ordnern zuschlägt führt das regelmäßig zu fehlenden Anhängen an, oder sonstig unvollständigen bzw. fehlerhaften Mails.

    JackC es gibt an der Stelle kein "Android", denn das liegt nicht an Android selbst, sondern an den jeweiligen Apps.

    Wir verwenden fast durchgehend Samsung Smartphones und mit denen geht das völlig unabhängig von deren Android Version völlig problemlos, so lange wir den samsung Mail Client benutzern um das zu synchronisierende Konto zu verarbeiten.
    Hat ein Nutzer ein anderes Android basiertes Smartphone eines anderen Herstellers, so ist es im Grunde immer von dessen Mail App abhängig wie zuverlässig es läuft.
    Die Gmail App ist da leider auch keine große Hilfe, denn damit ist es bestenfalls wechselhaft zuverlässig.

    Mit Samsung Smartphones und der Samsung App funktioniert es aber immer und immer zuverlässig.

    caddo ich denke kingcopy bezog sich auf JackC, welcher berichtete das bei ihm PDF Anhänge nicht zu öffnen wären weil sie komplett fehlten.


    JackC ich schließe mich kingcopy an, bei uns gibt es derartige Probleme nicht. Wir senden und bekommen reichlich Mails mit PDF Anhängen, haben aber keine Klagen das dort etwas fehlen oder nicht funktionieren würde.

    Unabhängig davon das man das Verhalten beim korrekten Verwenden des Abwesenheitsassistenten - wie auch beim korrekten manuellen erstellen einer Autoreply Regel - problemlos unterbinden kann, könnte man natürlich auch einfach die Anbindung an die TK-Anlage korrekt einrichten und würde somit die Autoreplys nur an die tatsächlichen Absender versendet sehen und nicht an völlig unbeteiligte...

    Gerade weil das verwenden der entsprechenden Option beim Abwesenheitsassistenten wohl sicher manchmal übersehen werden wird sollte man die korrekte Amtsholung durch den David Server bei der TK-Anlagen Anbindung in jedem Fall sicherstellen, auch wenn man dann die Anwender schulen muss um das künftig korrekt zu bedienen...

    Davon ab könnte man dennoch bei Tobit anregen den Abwesenheitsassistenten mit einer neuen zentralen Option im David Administrator zu versehen, so das dort voreinstellbar wäre die Option "Nur für eMails anwenden" wahlweise zu erzwingen, oder voreinzustellen.

    Baumi das ist korrekt, die Verteilregeln greifen nicht beim manuellen verschieben mit der Maus.
    Sie greifen allerdings nach dem manuellen verteilen über rechtsklick + verteilen, dazu bräuchte man dann allerdings einen Benutzer im System an den man solche Mails verteilen kann und bei dem dann die Regeln im Eingang aktiv sind, denn rechtsklick + verteilen geht immer nur an Nutzer, nicht an Ordner

    stylistics da hast Du wohl was missverstanden...

    Wenn er das im David Client bestätigt klappt es?

    Das würde ja voraussetzen das der Empfänger der Terminanfrage einen David hätte ;-)

    Der Aussendienstler ist ja der welcher die Termineinladungen verschickt.
    Eben mobil und vom iPad.

    Vielleicht führt Dieser Hinweis zu einem neuen Tipp von Dir für den Fragesteller?

    Zur Sache an sich kann ich leider keine Hilfe anbieten...

    Das heißt es bleibt einem nicht anderes übrig, als jeden Backup-Stand einzeln wiederherzustellen und dann über IMAP freizugeben? Kein sehr schöner Workflow. Vielleicht hat ja doch noch wer eine bessere Idee.

    Es wurde Dir oben bereits mitgeteilt.
    Aber hier zur Sicherheit noch einmal:
    Die Strongbox ist ein Instrument rein zur Datensicherung und Wiederherstellung im Verlustfall.
    Sie ist generell nicht dazu gedacht dort außer zur Wiederherstellung von versehentlich gelöschten Nachrichten interaktiv damit zu arbeiten.

    Es gibt aber durchaus Möglichkeiten einzelne David Archive in einen Zustand zu versetzen in dem sie einerseits wenig Platz auf dem Datenträger belegen und andererseits die darin befindlichen Nachrichten vor Veränderung geschützt zu halten.

    Wenn Du erläuterst was Dein eigentliches Anliegen ist, also was genau Du erreichen willst kann Dir vielleicht jemand einen sinnvoller dazu und zu David passenden Workflow erläutern.

    Genesis typischer Marketing bla bla.

    Deine pauschalen Aussagen sind schlicht Unfug!
    Man muss die Frage von Sinnhaftigkeit einer Virtualisierungsumgebung immer im Einzelfall stellen und beurteilen.
    Da sind Verallgemeinerungen schlicht fehl am Platz!

    Fakt ist das eine Virtualisierungsumgebung zwischen einer Serverhardware und einem Windows Server Betriebssystem eine zusätzliche Ebene ist.

    Fakt: Wenn ich in einen Softwarestack eine weitere Ebene einziehe wird das Ergebnis komplexer als wenn ich das nicht mache.

    Das Du nicht in der Lage bist - mindestens - in der gleichen Zeit eine Microsoft Server Installation von einem Stück Server Hardware umzuziehen wie die Virtualisierungsumgebung samt der darauf laufenden virtuellen Microsoft Server Instanz besagt im übrigen auch genau nichts darüber das andere es nicht doch oder gar noch schneller können.

    Virtualisierung verbraucht immer Ressourcen für sich selbst, welche den virtualisierten Servern die darauf laufen nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Wie viel es konkret ist hängt zwar von vielen Faktoren ab, aber diesen Overhead vollständig zu negieren "das ist von vorne bis hinten _alles_ falsch" zeugt schlicht von Unkenntnis und ignoranz!

    Ebenso benötigt eine Virtualisierungsumgebung immer eigene zusätzliche Wartung welche man nicht hat wenn man den jeweiligen Server direkt auf der Hardware laufen lässt.

    Unbestreitbar bringt Virtualisierung durchaus auch den einen oder anderen Vorteil wenn es um das Thema Point in Time Snapshots geht, da ist es jedoch schlicht eine Frage dessen ob man diese braucht oder ob man andere Möglichkeiten hat dieses abzubilden.
    Und über den Punkt hatte ich mich auch gar nicht ausgelassen, denn der war für unsere Entscheidung schlicht nicht relevant.

    Relevant war der erhöhte Pflegeaufwand bei gleichzeitigem Mehrverbrauch an Ressourcen sowohl auf Hardwareseite als auch in Form von Personalaufwand bei der Pflege des Gesamten Softwarestacks.

    Weiter will ich das Thema hier aber auch nicht mehr auswälzen, denn eigentlich geht es hier unten aktuell nur noch um KlausG seine aktuelle Migration und wäre es nicht er gewesen der meine Aussage hinterfragt hätte, so wäre die Nachfrage auch unbeantwortet geblieben.
    Ich will hier folglich keine Grundsatzdiskussion über das Thema Virtualisierung halten.

    Aber derart unflätiges Benehmen wie Dein Kommentar hier mag ich auch nicht unkommentiert stehen lassen.

    KlausG die Virtualisierung hat vor allem alle IO messbar beeinträchtigt.

    Der Punkt ist schlicht das wir mal mit Virtualisierung gestartet sind um teure Serverhardware besser auszunutzen.
    Zwischenzeitlich ist Serverhardware sehr viel günstiger geworden und gleichzeitig sind die Anforderungen an die Systeme immer stärker gestiegen, da hat es am Ende keinen Sinn mehr gemacht einen David Server weiterhin zu virtualisieren wenn er am Ende doch einen ganzen Host für sich allein frisst.

    Außerdem ist der Umzug eines nackten Windows Servers direkt auf der Hardware einfacher von einem Stück Serverhardware zu einem neuen als der Umzug eines Virtualisierungshosts auf ein neues Stück Serverhardware.
    Bei 2 TB an Archiven zählt für weitere Umzüge am Ende schlicht alles was Datensicherung und Upgrades nennenswert beschleunigt.
    Außerdem stört jedes Stück zusätzlicher Komplexität.

    KlausG und wegen des Umzugs in eine VM soll es unbedingt ein neuer Name sein?

    Das würde ich mir gut überlegen, denn das erhöht drastisch die Komplexität und damit die Zeitkosten eines solchen Umzugs, gerade wenn man Datenvolumina in der Größenordnung wie bei Euch mit umziehen möchte bzw. muss.

    Wir haben den Schritt übrigens mit dem vorletzten Umzug rückgängig gemacht, die Performance war uns einfach wichtiger, aber das nur am Rande.

    1TB in einer Stunde ist übrigens kein Ding wenn man NVMe als Massenspeicher einsetzt ;-)
    von solchen Transferraten konnte ich beim letzten Umzug zwar nur träumen, aber den Umzug habe ich auch anders durchgeführt.

    Ich hatte zusätzlichen Massenspeicher im neuen System via iSCSI an das alte System exportiert, dort habe ich ihn dann dazu genutzt um ihn als Spiegellaufwerk dem alten Laufwerk hinzuzufügen, nach dem der Spiegel vollständig war und der Tag des Umzugs gekommen war hab ich dann den Spiegel aufgetrennt und am neuen System dann das ganze noch mal mit umgekehrtem Vorzeichen nachvollzogen.
    Mein Vorteil dabei war das ich unseren David Server schon vor vielen Jahren so konzipiert hatte das die David Installation auf einem eigenen Laufwerk liegt.

    Damit sind wir dann irgendwann von physisch auf virtuell und später wieder von virtuell auf physisch umgezogen.

    Alles kein Ding wenn man vorher einmal richtig plant wie man seine Systeme designed und sich dann im Zweifel immer für eine spätere Portierbarkeit, also auch für gleichbleibende Namen im Netz entscheidet.

    KlausG das Problem des Migrationstools ist nicht das SMB2 Protokolls, es ist die Art der Migration an sich.

    Robocopy schafft je nach beteiligter Hardware ca 80% der langsamsten beteiligten Komponente zu saturieren, es kommt also drauf an von was Du wegkopierst, nicht so sehr wo hin Du kopierst ;-)

    1 TB kann also binnen einer Stunde fertig sein, genauso gut auch mehrere Stunden dauern und im schlimmsten Fall auch länger...

    Aber es geht immer um ein vielfaches schneller als mit dem Migrationstool.
    Voraussetzung für den Gebrauch von Robocopy ist halt das man den neuen Server so benennen kann wie den alten und das die neue Installation die gleichen Pfadangaben nutzen kann wie auf dem alten Server, dann ist das aber wirklich fix erledigt.

    Hmm, für die lange Wartezeit dieses Mal auffällig wenig neues und auch von dem was als Neu gelistet wird würde ich das allermeiste schlicht als Korrektur bezeichnen.

    Scheint als hätte sich wer Zeit genommen mal durchfegen zu lassen, denn es gibt auffällig viele Korrekturen :)

    wir nutzen die David Premium Protection für derzeit 75 User, in der Größe kostet das dann 3,40 / User, aus unserer Sicht ist das schon o.k. zu den Konditionen.

    Wir filtern hier aber auch nicht gnadenlos alles weg, sondern die Protection muss sich schon auch drum kümmern das lauter für den Geschäftsalltag relevante Dateiformate intern gecheckt werden statt sie verwerfen zu dürfen.
    Bislang macht der David seinen Job ganz gut.