Posts by nordtech

    Meinem morschen Hirn zufolge war es so, dass sich der Notifier beim Schließen des Clients mit beendet hat. Also das Icon in der Symbolleiste verschwand und alle David-bezogenen Tasks beendet wurden.


    EDIT: OK, wenn's denn so war wie in meiner Erinnerung, ist es wirklich schon ein Weilchen her: Einer meiner Kunden hat noch die Version 12.00a - 2714 (Stand 2013), und da lebt der Notifier beim Schließen des Clients ebenfalls weiter (gerade auf dem Server getestet). Seltsam. Vielleicht irre ich mich auch, manchmal spielt einem das Gedächtnis ja Streiche.

    Mit AS haben wir bislang auch keine Probleme.


    Bei einem Kunden hingen die Dienste SL und Grabbing Server im Status "Wird gestartet" fest, da musste ich den Taks manuell abschießen. Aber ob das nun spezifisch mit genau diesem Rollout zu tun hatte, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, vielleicht auch einfach Zufall.

    Hm. Bei mir läuft der Notifier IMMER, und bin mir ziemlich sicher, dass es früher[tm] mal funktioniert hat, jenen aktiviert zu lassen und trotzdem durch Abhaken der obigen Option den Client komplett zu beenden, wenn man das Fenster übers Kreuz schließt. Wann sich das geändert hat, kann ich leider nicht sagen - ist evtl. durchaus schon ein paar Jährchen her. ;-)


    Danke für euer Feedback, ich gebe das mal als Funsch-Feature an Tobit weiter.

    Moin!


    Sagt mal: Funktioniert bei euch die Option (unter Ansicht) "SysTray-Symbol anzeigen statt david Client beenden" korrekt? Ich habe gestern bei einem Kunden einen Home-Office-PC eingerichtet, der über einen manuellen VPN-Tunnel arbeitet - daher haben wir die obige Option deaktivert. Dennoch minimierte sich der David-Client beim Beenden hartnäckig, statt sich korrekt zu beenden. Was den unschönen Effekt ergibt, dass nach dem Schließen des VPN-Tunnels natürlich ein Fehler-Fenster aufploppt (Verbindung zum David-Server verloren).


    In unserer eigenen Installation konnte ich dieses Verhalten reproduzieren. Bei euch auch? Oder übersehe ich noch einen Schalter, der da mit reinspielt?

    Erwähenswert finde ich auch:

    Quote

    Verzögerter Download des aktuellen Rollouts

    Im david Administrator kann nun unter "System/Updates" ein verzögerter Download des aktuellen Rollout eingestellt werden (z.B. 3 Tage, eine Woche). Der Download erfolgt somit entsprechend später nach der Freigabe

    Das werden einige Kunden sicherlich gerne in Anspruch nehmen, nachdem es letztes Jahr ja erheblichen Schluckauf gab. Ich nehme aber mal an, dass die David-Version oben links im Client trotzdem fröhlich rot vor sich hin leuchtet und entsprechende Nachfragen der User kommen.

    ESET macht in der Tat einen guten Eindruck, und zum virtuellen Onboarding-Kurs am Jahresende gab's sogar ein kleines Päckchen mit Naschkram... An so etwas macht man natürlich seine Entscheidung nicht fest, aber es hinterlässt einen positiven Eindruck bzgl. des Verhältnisses zur Händlerschaft. Solche Sachen hat ein gewisses Unternehmen aus Ahaus früher ja auch mal gemacht. FRÜHER! ;)


    Was ich bei ESET noch nicht ganz verstanden habe: Lokales Management wie gehabt, soweit klar. Aber wenn ich die verschiedenen Endpoints meiner Kunden zentral verwalten möchte, dann muss ich quasi selbst einen Verwaltungsserver aufsetzen, oder? Also eine im Internet erreichbare Kiste bzw. Cloud-VM, bei der sich dann alle Endpunkt-Installationen melden?


    Das schreckt mich derzeit ein bisschen; bei Avast wird der Cloud-Sammelpunkt vom Anbieter selbst gestellt, das ist natürlich deutlich komfortabler.


    Oder verstehe ich das falsch? Bei den ESET-Begrifflichkeiten (Partner? MSP?) blicke ich leider noch nicht ganz durch.

    Wenn man es schafft, dass IT durch Cloud und Co. so einfach administrierbar wird, dass der durchschnittlich intelligente Kunde sich alles selber managen kann, dann benötigt man uns kleinen Systemhäusernicht mehr.

    Das ist wohl richtig, allerdings sind die gängigen Cloud-Interfaces vom Status "intuitiv" noch weit entfernt. Ich hatte schon Kunden, die fluchend von einem O365-Plan zurück zu gekauften Office-Versionen gewechselt sind, weil sie komplett den Überblick verloren hatten. Solche Leute (die aus gutem Grund auch eigentlich gar keinen Bock darauf haben, sich um die IT selbst zu kümmern) sind dann eher nicht die Zielgruppe.


    Gut, wenn irgendwann Sohnemann/Tochter die Firma übernehmen und den ganzen Kram schon aus dem BWL-Studium wie selbstverständlich kennen, sieht das vermutlich anders aus. Aber bis dahin bin ich hoffentlich in Rente. ;-)

    Die gesamte Lizenz- und Provisionspolitik von Tobit ist derzeit ein Graus. Neulich hatten wir einen Kunden, bei dem Sitecare versehentlich ausgelaufen war (die Buchhaltung hatte reflexartig gekündigt, und der Chef dann vergessen, die Kündigung zurückzunehmen). Beim Neu-Abschluss bekamen wir als Fachhändler erneut eine (winzige) Provision - ist das also die bessere Alternative? Dann gab's einen Fall mit einer ganz kleinen (2 User)-Installation, bei der ich mich entweder schwer verrechnet habe, oder der Neukauf wäre günstiger gewesen als das laufende Sitecare. Und es wäre trotzdem noch zumindest ein bisschen Marge übrig geblieben. Also Sitecare lieber ganz bleiben lassen und "wie früher" dem Kunden alle 1-2 Jahre neue Lizenzen verkaufen, als "Update"? Wäre vielleicht eine Idee, auch wenn dann im gruseligen Webinterface bei Tobit die Kundenliste ins Unendliche wächst...


    Derweil zahlen die meisten großen Kunden brav ihr nicht gerade preisgünstiges Sitecare, fragen alle 6 Monate nach, warum man denn nicht (wie "alle anderen") auf O365 wechseln sollte, und wir erhalten für unsere Überzeugungsarbeit an der Basis - nix. Früher war das jährlich ein mittlerer vierstelliger Betrag. Wir sind aber auch nur ein kleiner Laden; das macht sich durchaus bemerkbar.


    Dass dann auch noch behauptet wird, die Umstellung des Provisionsmodells erfolge auf den Wunsch der Fachhändler hin ist, sorry für die Wortwahl, reine Verar***ung. Auf unser Haus bezogen hat Tobit momentan Glück, dass die Kommunikation mit Microsoft zumindest für ganz kleine Händler NOCH problematischer ist. Manchmal ärgere ich mich, vor 20 Jahren nicht von Netware aus direkt komplett in die Linux-Schiene geschwenkt zu sein, da bleibt man wenigstens halbwegs verschont von den IT-Riesen.


    Und am Ende kommt die Erkenntnis: Wat willste machen. David ist als Produkt an sich eigentlich gut. Outlook erst recht gruselig, vor allem mit der MS-Infrastruktur dahinter, die den Fachhandel auch nur als unnötige Zwischeninstanz begreift. Alle arbeiten fleißig daran, den Fachhandel "loszuwerden". Das mag in den Chefetagen nach einer tollen Idee klingen, aber wir sind eben nicht nur Händler, sondern eher ausgelagerte Admins für unsere kleinen Kunden ohne eigenen IT-Verantwortlichen. Sprich: Die Entscheidung darüber, was die Kunden an Hard- und Software einsetzen, wird auch durch uns gefällt. Ob die Großkopferten sich also einen Gefallen damit tun, Leute wie uns zu vergrätzen? Man wird sehen.

    Hierbei könnte es sich um das "beliebte" Phänomen handeln, dass die Bedingungen in einer Regel nicht der Reihe nach abgearbeitet werden. Kombinierte UND-ODERs funktionieren daher meistens nicht wie gewünscht.


    Probier mal, an der Stelle aus der einen Regel 2 zu machen:

    • Regel 1: "Identifizierung = Rundsendung" UND "Absender ungleich..." UND "Absender ungeleich..." DANN verschieben.
    • Regel 2: "Identifizierung = Werbe-Rundsendung" UND "Absender ungleich..." UND "Absender ungeleich..." DANN verschieben.

    Das müsste klappen.


    Die grundsätzliche Klassifizierung kann im David-Admin unter den "Backline Services" (Symbolleiste) konfiguriert werden. Da lässt sich aber nicht viel mehr einstellen als Verschieben, Einfärben etc.

    In diesem Thread berichten mehrere User, dass Tobit das Verhalten von David an der Stelle nicht als Bug ansieht. Aber vielleicht bewirken weitere Anfragen ja, dass der Hersteller doch noch eine Lösung bastelt.


    Mich persönlich stört es nicht übermäßig; am wichtigsten ist für uns, dass im Ausgang ersichtlich ist, ob die Mails aus der Warenwirtschaft ordnungsgemäß versandt wurden. Wenn man dann das angehängte PDF auch noch öffnen könnte, statt nur die base64-Codierung anzuschauen, wäre das natürlich praktisch. ;-)

    Ich kenne das Phänomen so nicht, aber könnte es sein, dass ein Ton vom David Notifier kommt, und der andere von der Windows-Benachrichtigung? Klick mal rechts unten auf die Benachrichtiguns-Sprechblase. Dann oben auf "Benachrichtigungen verwalten". Ist da "Bei Benachrichtigungen Soundwidergabe zulassen" aktiv?

    Du könntest die anderen User auch einfach als separate Konten im Smartphone hinterlegen und (je nach Mailclient) jene Ordner standardmäßig ausblenden, so dass die Nachrichten der anderen Benutzer nicht automatisch in seinem Sammel-Eingang landen.


    Der Weg über Verknüpfungen funktioniert normalerweise ebenfalls, allerdings ist das z. B. beim Standard-iOS-Client eher mühsam, da sich Ordner nicht auf- und zuklappen lassen. Hat man eine umfangreiche Ordnerstruktur, wird's da schnell sehr unübersichtlich.

    Sag ich ja! :) Die Meldung "Wrong Receiver Name" ist an der Stelle ein bisschen unglücklich gewählt, denn in Wirklichkeit passt dem Server letztlich der Absender nicht ("relay not permitted").


    Wird denn beim manuellen Weiterleiten ggf. bei FROM: nicht mehr die originale Adresse eingetragen, sondern eine legitime? Hast du mal die Sache mit der include-Datei und dem Überschreiben des Absenders per @@-Befehl ausprobiert?

    wenn ich die Mail im Ausgangsordner öffne und erneut versende geht es ja...

    Ich würde dennoch empfehlen, mal dem Postman während der Verarbeitung auf die Finger zu schauen: David-Admin -> eMail -> Rechtsklick auf "Postman" -> Status-Monitor -> Reiter Communication. Vielleicht ergibt sich in der Kommunikation mit dem Provider ein Hinweis.

    "Empfänger unbekannt" kann je nach Provider auch mal bedeuten "Absender passt nicht". Da wird nur ein Blick in die SMTP-Kommunikation Gewissheit geben (ich gehe mal davon aus, dass ihr via Provider versendet - oder direkt?)

    Direkt ausprobieren könntest du's, indem in der Regel bei "Weiterleiten" eine include-Datei hinterlegt wird und in der wiederum per @@VON der Absender überschrieben wird.

    Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es zu 80% daran liegt. Einige Provider waren früher großzügiger beim Mailversand mit "fremden" Absendern, evtl. hat sich an der Stelle etwas geändert.

    Ich habe das gleiche Problem mit einem Verknüpfungs-Ordner, die voreingestellte Sortierung "nach Betreff" funktioniert dort einfach nicht mehr. Führt man den Vorgang manuell über das Burger-Menü aus, klappt's. Wir haben bereits die .srt-Datei aus dem betreffenden Archiv umbenannt, die Sache mit "Ordnen nach Konversation" ist es ebenfalls nicht.


    Vermutlich schlicht ein Bug seit letztem/vorletztem Rollout. Wir haben das schon nach Ahaus gemeldet.