Posts by nordtech

    OK, vielen Dank für eure Rückmeldungen, ist ja doch immer interessanter, das von Leuten aus der Praxis zu hören als sich im Internet durch Tests zu kämpfen (von denen man oft nicht genau weiß, wer sie gesponsert hat). Inzwischen darf ich auch die Broschüre von G-Data downladen, da gab's wohl nur einen kleinen Server-Schluckauf. Wir werden uns das mal ansehen. Der weniger tolle SPAM-Schutz wäre kein Hindernis, das behandeln wir eh auf separatem Wege.


    Die anderen von euch genannten Kandidaten schaue ich mir aber auch mal an. Merci an alle!


    Einige Kunden hatten AVG - davon bin ich aber weg, der erkennt ständig alles als Virus egal ob ich eine Ausnahme mach oder nicht.

    Das Problem haben wir auch massiv, allerdings eher mit Avast als mit AVG, letzteres ließ sich mit Ausnahmen einigermaßen bändigen. Bei einem Kunden (Spedition mit LKW-Werkstatt) kommen Programme zum Einsatz, die selten und auch recht eigentümlich gestrickt sind (selbstmodifizierende EXE, da steht ein Virenscanner natürlich voll drauf...) - Avast beizubringen, diese Programme in Ruhe zu lassen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Zumal Fehlermeldungen wie "Malware %ThreatName% detected on machine PC123 - filename: *unknown*" irgendwie nur begrenzt weiterhelfen.

    Moin in die Runde,


    schon klar, die Frage ist ein bisschen wie "welches Smartphone ist das beste" oder "welches Auto fährst du", aber mich würde dennoch mal eure Meinung interessieren.


    Vermutlich haben die meisten von euch eine Business-Lösung zum Virenschutz im Einsatz. Wir vertreiben so etwas auch, und zwar der Übersichtlichkeit halber gerne den selben Hersteller bei möglichst vielen Kunden. Nach Norton (ganz, ganz früher) hingen wir lange bei Avira fest und sind dann auf AVG umgeschwenkt. Das war ganz OK. Bis der Laden von Avast aufgekauft wurde und wir uns zum Vertrieb von Avast CloudCare überreden ließen.


    Um es kurz zu machen: Glücklich sind wir mit der aktuellen Situation nicht - prinzipiell läuft die Lösung zwar, aber es gibt viele nervige Bugs, die Kommunikation mit dem Hersteller ist anstrengend und oft wenig ergiebig. Außerdem hat Avast sich in letzter Zeit nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, ihr wisst schon.


    Nun steht die Frage im Raume: Wohin? Symantec und Avira scheiden aus. Am liebsten wäre mir ein europäischer Anbieter mit direkt erreichbarem Support, und so sind wir auf G-Data gestoßen. Allerdings scheinen deren Ergebnisse in den letzten Tests eher so mittel zu sein, und die angeforderte Partnerbroschüre darf ich leider nicht downloaden (Bad Gateway). Hm. Aus dem Bauch heraus sympatisch ist ferner F-Secure, aber bei denen kam auf Mail-Anfrage nicht einmal eine Antwort.


    Also, falls ihr Lust habt: Lasst mich gerne an euren Erfahrungen teilhaben. :) Wen würdet ihr oder würdet ihr nicht empfehlen - und warum? Gerne auch mit Fokus auf die Möglichkeit, die man als Partner hat: Provision/Gewinn ist nicht am relevantesten, wichtig wäre in der Tat ein gut erreichbarer und kompetenter Support und ggf. die Möglichkeit, direkt (also ohne zwischengeschalteten Distributor) Lizenzen einzukaufen.


    Und bitte keine "Schlangenöl"- oder "Steig um auf Mac"-Kommentare. Unsere Kunden machen manchmal Unfug oder klicken unüberlegt auf einen Schad-Link. Fehler passieren, und da ist so ein Virenschutz schon mitunter ganz nützlich. ;)

    Danke für den Tipp, ich hab' mir das mal notiert. Falls der Fehler erneut auftritt, denke ich hoffentlich daran, mir die jeweiligen INIs anzusehen und ggf. mit denen aus einer Datensicherung zu vergleichen.


    Es scheint ja zum Glück nur sehr selten zu passieren. Wäre trotzdem interessant, der Ursache auf die Spur zu kommen.

    Moin z'samm,


    ich hatte gerade bei einem zweiten Kunden ein exotisches Problem, das mir zwar vorher exakt einmal vorgekommen ist, das ich damals aber als "Verschlucker" abgehakt hatte. Nun aber wie gesagt der zweite Fall, und langsam mache ich mir Sorgen.


    Der Kunde rief an, weil Montagfrüh David nicht lief. Kurze Diagnose: Windows-Updates incl. geplantem Systemneustart wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag durchgeführt, alles OK soweit. Nur der SL war nicht gestartet.


    Beim manuellen Start des SL ließ sich David viel Zeit, aber das habe ich bei anderen Kunden auch manchmal. Die Maßnahmen mit Bereinigung temp. Verzeichnisse etc. sind bekannt, werde ich demnächst mal angehen - aufgrund der Erfahrungen mit obigem ersten Kunden denke ich allerdings nicht, dass es daran hakt.


    Das eigentliche Problem ist auch ein anderes: Nach dem erfolgreichen Start des SL und augenscheinlichem "Business as usual" kamen einige(!) User nicht mehr mit ihrem Smartphone auf ihre Mailkonten. Es wurde nach einem Kennwort gefragt, das korrekte aber nicht akzeptiert. Auch Beenden der App usw. half nicht. Erst das Überschreiben der Kennwörter im David bringt Abhilfe. Anschließend ist wieder alles gut.


    Wie gesagt, exakt dieses Problem (erst hängt der SL, lässt sich dann aber starten - und anschließend haben einzelne User ein Anmeldeproblem im ActiveSync) trat mit einer anderen Installation in der Form schon einmal auf. Webbox, Zertifikate usw. sind alle einwandfrei, und es betraf konkret von 12 Usern nur 2.


    In den Ereignissen ist leider nicht viel zu erkennen - da taucht der SL bei den startenden Diensten einfach nicht auf, und beim manuellen Start sagt er nur "Start of Module David Service Layer - DVD-12.00a (3177)" ohne Fehler oder Folge-Meldungen. Im Windows-Ereignisprotokoll erscheint eine Meldung "Service Control Manager 7000: Der Dienst "DavidServiceLayer" wurde aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet: Der Dienst antwortete nicht rechtzeitig auf die Start- oder Steuerungsanforderung."


    Hatte das jemand von euch in der Form schon einmal? Oder gar eine Idee, was dahinter stecken könnte?

    Die Frage ist doch eher: Warum nimmt sich ein großer Provider die Freiheit, solche Mails automatisch nicht zuzustellen, statt lediglich den SPAM-Score zu erhöhen und dem Empfänger die Entscheidung zu überlassen? Das AN:-Feld leer zu lassen halte ich für ein verzeihliches Versehen, zumal mWn weder Outlook noch David den Absender über seinen Fauxpas informieren. Zumindest kann ich nachvollziehen, dass ein normaler Anwender so denkt: Von den Empfängern soll niemand einen anderen Empfänger sehen können, also bleibt das AN:-Feld leer und alle kommen in BCC:. Von Admin-Seite kann man das anders sehen, aber als Anwender muss man sich eigentlich nicht mit RFCs, Headern etc. herumschlagen - und das ist auch gut und richtig so.

    Das ist eigentlich ein alter Bug, den hatte ich zum letzten Mal bei David.fx 2011. Damals sah die Lösung so aus: Wenn das Setup nach der SQL-Installation zum Neustart auffordert, mit "nein" antworten. Dann von der DVD bzw. aus dem ISO-Image die SQL-Installation manuell starten und dort das Häkchen beim "Full Text" setzen. Anschließend ggf. den Rechner durchbooten, schauen, ob der SQL-Dienst läuft und die Installation von David neu aufrufen. Dieses Mal sollte der SQL-Teil übersprungen werden.


    Alternativ kannst du auch einfach manuell den SQL-Server vorinstallieren und dann das David-Setup drüberlaufen lassen. Die Instanz muss DAVID heißen, das Standardverzeichnis der Datenbanken liegt in \david\code\database - also ggf. diesen Pfad manuell vorher anlegen, wenn anschließend alles Standard sein soll.

    1. Gibt es möglichkeit, dass eine Person E-Mails von mehreren Adressen empfängt, E-Mails jedoch nicht in einem Posteingang mischt? Die Regeln pro Empfänger und Verteilkennung funktionieren nicht.

    Doch doch, die funktionieren schon. Ohne genauere Kenntnisse der Installation ist eine konkrete Antwort allerdings schwer. Man kann direkt im David Administrator bestimmte Zieladressen in separate Archive wegsortieren (Verteilung -> Verteilregeln/Verteilvorgaben) ODER das im Eingang des Users über Regeln machen ODER direkt in den Eigenschaften des E-Mail-Kontos...

    Im David.Administrator, unten eMail>Grabbing Server - POP3 Service>POP3 Accounts... ich kann nicht hier ein E-Mail entfernen. Grund... entsprechendes Konto löschen aber es gibt keine.

    Schau mal als Admin im David Client (!) unter SERVERNAME -> System -> David -> Grabbing Server. Dort lässt sich der Eintrag i. d. R. löschen.

    Die Liste der Bugs ist groß, aber ich kann nicht alles auf einmal tun.

    Echte, schlimme, große Bugs sind mir in David nicht bekannt. David ist aber ein komplexes Produkt, und die Konfiguration läuft mitunter anders als bei ähnlichen Programmen. Sich ganz alleine dort zurecht zu finden, ist in der Tat schwierig. Wenn's für dich irgendwie möglich ist, empfehle ich eine Schulung beim Hersteller - sobald man einmal gemerkt hat, wie David "tickt" ist der Umgang mit dem System eigentlich ziemlich angenehm.

    Ich poliere mal die Glaskugel und mutmaße, dass der Threadersteller eine Verteilregel erstellt hat, in der auf einen bestimmten Empfänger hin geprüft wird, das aber nicht klappt.


    Die Lösung in der meisten dieser Fälle besteht darin, als Kriterium die "Verteilkennung" zu nehmen, nicht "Empfänger". Also: WENN "Verteilkennung" = "empfaenger@mail.invalid" DANN [Aktion].

    Mir wurde das hier im Forum mal erklärt, ergänzend habe ich den KB-Artikel bei Tobit rausgesucht, aber vielleicht ist's ja keine schlechte Idee, die Infos mal in voller Pracht zusammengefasst zu posten. :)


    Also:




    es gibt die Drucktemplates, das sind HTML basierte Dateien mit denen man steuern kann, was generell beim Ausdruck erscheinen soll (Anhänge, Datum, etc.).

    Eine Datei findest Du unter

    david\clients\windows\EMAIL.PRN

    die andere unter

    david\code\template\Default.eml


    Bei der einen handelt es sich um die Vorlage beim Druck über den lokalen Systemdrucker, bei der anderen um die Vorlage beim Druck über den in David.Admin gemappten Drucker.


    Der Ausdruck von eMails, Kalendereinträgen und Adressen kann auf Wunsch in einer speziellen formatierten Form erfolgen. Hierzu können Vorlagen verwendet werden, bei denen es sich um Text-Dateien handelt, die über HTML-Tags und besondere Befehle das jeweilige Layout definieren. Diese Dateien befinden sich im Verzeichnis »DAVID\CODE\TEMPLATE« auf dem DvISE Server (Windows Backend). Durch die Dateinamen-Erweiterung ist festgelegt, für welches Nachrichten-Format die zugehörige Datei gilt (*.EML: eMail, *.CAL: Kalender, *.ADR: Adresse).
    Um eigene Formatierungen zu realisieren, können Sie entweder die bereits vorhandenen Dateien entsprechend abändern oder komplett neue Dateien in diesem Verzeichnis erstellen. Standardmässig liegen in dem TEMPLATE Verzeichnis die Dateien DEFAULT.ADR, DEFAULT.CAL sowie die Datei DEFAULT.EML. Sie können diese nun entsprechend Ihren Wünschen individuell anpassen, oder neue Dateien anlegen (wie z.B. TEST.ADR, TEST.CAL und TEST.EML). Sobald eine Datei mit einem anderen Namen neu erstellt wurde, steht Ihnen diese Datei als Auswahl (Pull-Down-Menü) in der Druckerkonfiguration des DvISE Administrators unter »Konfiguration -> Drucker -> "Name des Druckers" -> Vorlage« Hierzu stehen Ihnen verschiedene Befehle und Variablen zur Verfügung.

    Befehle für eMail-Vorlagen
    Diese Befehle können innerhalb einer Vorlage-Datei zur Formatierung von eMail-Ausdrucken verwendet werden:

    ##ATTACHCOUNT## --> Anzahl der Attachments
    ##ATTACHMENTS## --> Name, Größe, Datum der Attachments
    ##BODYTEXT## --> Nachrichtentext (Mailbody)
    ##CCADDRESSES## --> Alle CC Adressen
    ##ERROR## --> Fehlermeldung
    ##FROM## --> Absenderadresse
    ##PRIORITY## --> Priorität
    ##RECIPIENT## --> Empfänger
    ##STATUSTIME## --> Status Zeit
    ##SUBJECT## --> Betreff
    ##TOADDRESSES## --> Alle To-Adressen

    Ferner (nicht aus dem KB-Artikel):
    ##USER## Benutzername im Klartext


    Befehle für Kalender-Vorlagen
    Diese Befehle und Variablen können innerhalb einer Vorlage-Datei zur Formatierung von Kalender-Ausdrucken verwendet werden:

    ##SUBJECT## --> Betreff des Termins
    ##LOCATION## --> Ort des Termins
    ##SHOWAS## --> Status des Termins (Gebucht, Frei etc.)
    ##ATTENDEES## --> Liste der Teilnehmer (Trennzeichen: Zeilenumbruch)
    ##RECURRENCE## --> Bei Terminserie: Art der Wiederholung (z.B. täglich)
    ##COMMENT## --> Text des Termins (HTML oder reiner Text)
    ##STARTDATE## --> Anfangzeit des Termins
    ##STOPDATE## --> Endzeit des Termins

    Variablen:
    %a --> Abgekürzter Name des Wochentags
    %A --> Ausgeschriebener Wochentagsname
    %b --> Abgekürzter Monatsname
    %B --> Voller Monatsname
    %d --> Tag im Monat (01 - 31)
    %H --> Stunde (00 - 23)
    %I --> Stunde im 12h Format (01 - 12)
    %j --> Tag im Jahr (001 - 366)
    %m --> Monat (01 - 12)
    %M --> Minute (00 - 59)
    %p --> A.M./P.M. Indikator
    %U --> Kalenderwoche (00 - 53)
    %w --> Wochentag als Ziffer (0 - 6; Sonntag ist 0)
    %W --> Kalenderwoche (00 - 53, erster Wochentag: Montag)
    %x --> Datum formatiert nach lokaler Einstellung
    %X --> Uhrzeit formatiert nach lokaler Einstellung
    %y --> Jahreszahl ohne Jahrhundert (00-99)
    %Y --> Jahreszahl inkl. Jahrhundert (ab 1970)
    %z --> Name der Zeitzone (Kürzel)
    %Z --> Name der Zeitzone (ausgeschrieben)

    Befehle für Adress-Vorlagen
    Diese Befehle können innerhalb einer Vorlage-Datei zur Formatierung von Adress-Ausdrucken verwendet werden:

    ##CITY## --> Ort
    ##COMPANY## --> Firma
    ##COUNTRY## --> Land
    ##DAYOFBIRTH## --> Geburtstag
    ##DISPLAYNAME## --> Angezeigter Name
    ##EMAILADDRESS## --> eMail-Adresse
    ##EMAILADDRESS2## --> 2. eMail-Adresse
    ##FIRSTNAME## --> Vorname
    ##LASTNAME## --> Nachname
    ##MIDDLEINITIAL## --> 2. Vorname
    ##NOTES## --> Kommentar
    ##PHONEMOBILE## --> Mobil-Telefonnummer
    ##PHONEOFFICE## --> geschäftliche Telefonnummer
    ##PHONEPRIVATE## --> Private Telefonnummer
    ##STATE## --> Bundesland
    ##STREET## --> Straße
    ##TITLE## --> Titel
    ##ZIPCODE## --> Postleitzahl (PLZ)

    Danke für deine Ausführungen. Wir sind in beiden Fällen ein bisschen weiter gekommen: Bei Kunde A hat sich das Problem erledigt, da ging's aus heiterem Himmel einfach irgendwann.


    Kunde B ("Wir konnten ihre eMails nicht laden") kann mit der Smartphone-App auf seine Archive zugreifen, aber über die Webseite https://david3.de/smart-client nicht - was mir zum Einen seltsam vorkommt, zum Zweiten aber exakt das Problem ist, das ich bei meinen Tests auch eine Weile hatte. Jetzt funktioniert's bei uns, ohne dass wir etwas geändert hätten - wir warten nun also ab, ob auch in diesem Fall evtl. die Tobit-Server die Zuordnung noch nicht hinbekommen. Denn grundsätzlich sollte die Einrichtung ja OK sein, wenn Zugriff via App möglich ist.

    Moin! Wie sind eigentlich so eure Erfahrungen im täglichen Betrieb mit dem Smart Client? Nachdem im Rollout 318 die nützliche Option "Port 80 auf Let's Encrypt beschränken" eingeführt wurde, habe ich das am Wochenende bei allen Kunden aktiviert und (wo ich schon mal dabei war) auch die Voraussetzungen für die Nutzung des Smart Clients geschaffen.


    Im David-Admin läuft der Verbindungstest sauber; Zertifikat ist zugeodnet, API-Dienst aktiv, Port in der Firewall geöffnet, Userrecht gesetzt. Die Kunden haben sich eine Chayns-ID angelegt und konnten sich damit im David-Client anmelden. Und doch kommt es zu diversen Problemen:


    Ein Kunde erhält die Nachricht "Wir konnten leider keinen Server finden, der mit Ihrer Chayns.id verbunden ist". Ein anderer kommt weiter, hat dann aber die Anzeige "Wir konnten Ihre eMails leider nicht laden. Bitte wenden Sie sich an den Administrator." - das bin dann wohl ich. ;-)


    Troubleshooting gestaltet sich problematisch, da ich die Anmeldung ja nicht einfach nachstellen kann, ohne dass der Kunde mir sein Passwort mitteilt. Und das Ereignisprotokoll ist leer.


    Die einzige Abweichung vom Standard-Verfahren: Den API-Port musste ich bei den kleinen Systemen (wo der David noch "auf Blech" läuft) auf 8444 ändern, da 8443 standardmäßig vom Webserver des Adaptec-/LSI-Controllers belegt ist. Das sollte ja aber eigentlich kein Problem darstellen, oder? Port-Freigaben Firewall/Router lauten natürlich entsprechend.


    Das Log des API-Dienstes ist überschaubar:


    Code
    Connection to david WebAPI Service established
    David WebAPI started
    External health check to 'https://david.kundendomain.invalid:8444/' succeeded within 445,11ms.

    Hat jemand von euch ähnliche Probleme? Und im Idealfall sogar eine Idee, was da schief läuft?

    Nimm mal wie von Wizzard empfohlen den AAAA-Record ganz raus. Der wird von Let's Encrypt bevorzugt ausgewertet, muss dann aber natürlich auch korrekt durchgeleitet werden. Ich persönlich hab' das mit IPv6 offen gesagt noch nicht hinbekommen. Also: Einfach (für die SUB-Domain!) den AAAA-Eintrag löschen, paar Stunden warten, dann müsste es gehen.

    Genau. Bei einer festen externen IP bietet es sich an, für die Subdomain einen A- bzw. AAAA-Record (IPv4/IPv6) anzulegen und diesen auf eure WAN-IP zeigen zu lassen. Zertifikate können nämlich nur für Hostnamen, nicht aber für IP-Adressen ausgestellt werden. Sobald sich die Änderung im DNS herumgesprochen hat (kann ein bisschen dauern), schaust du im David Admin mit dem Verbindungstest, ob der Server über die Subdomain von extern erreichbar ist. Wenn ja (Port 80 muss dazu geöffnet werden), sollte anschließend die Benatragung des Zertifikats aus dem David Admin heraus funktionieren.