Posts by Ruegen

    Gemäß Antwort auf eine KI-Anfrage ist die Html-Bearbeitung von Vorlagen und Textbausteinen im aktuellen Rollout nur noch den Adminstratoren zugänglich. Das war beim früheren David-Client nicht so, da gab es den Menüpunkt "Quelltext anzeigen". Und der Quelltext konnte bearbeitet im HTML-Format auch wieder in die aktuelle Vorlage integriert werden.
    Gemäß KI-Antwort (Copilot) von heute Morgen soll es ab dem aktuellen Rollout einen Team-Administrator geben. Aber den habe ich noch nicht gefunden. ... Ergo: KI-Antworten sind oft sehr mit Vorsicht zu genießen.

    Statt dessen funktioniert aber der von Wizzard gezeigte Weg gan zeinfach, auch für die von Tobit erstellten Textbausteine.
    (Vorsicht, bei Textbausteinen und Vorlagen vor dem Ändern unbedingt eine Sicherungskopie erstellen).

    P.S.: Bin seit gestern Nachmittag sehr knapp an Zeit, weil ich überraschend zu Entstörungs-Aufträgen weit fahren muss (oder besser gesagt: fahren darf). Bin daher wahrscheinlich erst nächste Woche (ab 9.2.26) wieder im Forum aktiv.

    Interessant finde ich die ab Rollout 523 neue Möglichkeit, Benutzer temporär zu deaktivieren:

    Kopie des Eintrags im aktuellen Tech Briefing:

    Quote


    Temporäres Deaktivieren von TeamDavid Benutzern

    [Blocked Image: https://tsimg.cloud/77892-10814/rAIpgKt3pS2P1pm.jpeg]

    Mitarbeiter, die für einen begrenzten Zeitraum ausfallen, lassen sich in der TeamDavid Benutzerkonfiguration sehr einfach temporär deaktivieren und bei ihrer Rückkehr wieder aktivieren, ohne die betreffenden Benutzerkonten dafür löschen zu müssen. Dazu steht im Kontextmenü eingerichteter Benutzer die Option »Benutzerlizenz deaktivieren« zur Verfügung.

    Auf diese Weise deaktivierte Benutzer belegen keine TeamDavid Benutzerlizenz mehr und werden bei der Berechnung von sitecare und Backline Services wie Virus Protection etc. nicht berücksichtigt, verursachen also auch keine laufenden Kosten. In der Benutzerkonfiguration bleiben sie weiter eingetragen, sind dort jedoch als »Nicht lizenziert« gekennzeichnet. Sie können TeamDavid noch in eingeschränkter Weise nutzen, haben aber nicht mehr die Möglichkeit, Nachrichten zu erstellen oder zu versenden. Im Kontextmenü solcher nicht lizenzierten Benutzer ermöglicht die Funktion »Benutzerlizenz aktivieren«, das Ganze bei Bedarf ebenso einfach wieder rückgängig zu machen.

    Die Push up Sicherung in der Cloud ist überflüssig, wenn die StrongBox-Sicherung auf ein ausreichend geschütztes Medium erfolgt und zusätzlich etwa 1 x im Monat eine Auslagerungssicherung erfolgt.

    Auslagerungssicherung bedeutet zum Beispiel, vorübergehend eine ausreichend große USB-Disk extern am David-Server anzuschließen und die letzte StrongBox-Datei darauf zu kopieren. Anschließend wird diese USB-Disk sauber vom David-Server getrennt und an einen anderen Ort - möglichst außerhalb des Betriebs - gebracht. Dieser Vorgang sollte mindestens 1 x im Monat erfolgen.

    Nota bene: Verbleibt die Auslagerungssicherung im Betrieb, dann kann im Fall eines Brandes, eines gravierenden Wasserschadens oder bei Diebstahl der EDV-Hardware auch diese Sicherung mitunter nicht mehr genutzt werden. Sie sollte also zumindest nach dem Kopieren in einen anderen "Brandabschnitt" gebracht werden.

    Digitales Signaturen machen Sinn für die wichtigsten eMail-Adressen. Sie schaffen erstens mehr Vertrauen beim Empfänger der eMails. Zweitens werden digital signierte eMails seltener beim Empfänger in den Spam-Ordner verschoben. Es ist daher leicht ersichtlich, dass digitale Signaturen für die ausgehenden Mails eines Webshop-Betreibers praktisch unverzichtbar sind.


    Mit DMARC, SPF und DKIM habe ich mich bis heute noch nicht bewusst befasst. Bis jetzt genügte mit der Message Identifikation Service von David.

    Folgende Reihenfolge empfehle ich für einen Serverumzug:
    1) Beenden der Dienste Grabbing Server und Postman
    2) Sicherung des aktuellen Stands von David via Strongbox
    3) Ausführen des Programms David-Migration
    4) Falls diese abbricht: Prüfen, ob die eMail-Konten bei Grabbing Server und Postman schon wiederhergestellt sind.
    Falls nein, wiederholen des Migrationsprogramms mit Einstellung "nur Mailkonten wiederherstellen".
    5) Mounten der gesicherten Strongbox-Datei und Nachtrag fehlender User-Archive
    6) Prüfen der Zugriffsrechte

    Ist das Zeitfenster für die Migration sehr knapp, dann kann man von der Standardeinstellung für die Migration abweichen und zum Beispiel nur die Mailkonten migrieren und dann die Benutzerarchive später per Strongbox nachtragen.

    Nachteil eines Serverumzugs rein "via Strongbox" ist, dass manchmal die bereits eingetragenen Wiedervorlagen der User nicht mehr einwandfrei funktionieren. Auch die Regeln sollten überprüft werden. Denn wenn User manuell angelegt werden, dann stimmen auf dem Zielserver die eingetragenen Benutzer-IDs nur dann genau mit dem Quellserver überein, wenn die User haargenau in der gleichen Reihenfolge wie auf dem Quellserver angelegt werden. Hatte aber beispielweise auf dem Quellserver User 5 die ID 10014000 und hat nun auf dem Zielserver die ID 10004020, dann passt eine Regel nicht mehr, die Eingänge von User 1 auf User 5 verschiebt.

    Denn David interessiert sich bei den Regeln nicht für die Namen (Eingang von "Müller" auf ein Unterverzeichnis von "Schmitz") von Archiven und Unterverzeichnissen. Statt dessen werden die Benutzer-IDs ausgewertet.

    Zeitbedarf für eine vollständige Migration:
    Dieser variiert sehr stark je nach Geschwindigkeit der CPUs, Speichermedien und Netzwerkkarten.
    Als Anhaltswert kann knapp eine Stunde pro 30 GB angenommen werden. Bei 10 GB/s LAN-Karten geht es deutlich schneller.

    Die nötigen Zeiten sowohl für eine David-Migration als auch für Strongbox-Sichern oder -Wiederherstellung lassen sich verkürzen:
    Dazu ist es lediglich nötig, als Vorbereitung bei allen Eingängen und Ausgängen die automatische Ablage nach Jahren (!) zu aktivieren. Die Voreinstellung "Nach 3 Monaten" hat sich als praktisch erwiesen. Dann die Datenbereinigung ein oder zweimal durchlaufen lassen. Das kann im laufenden Betrieb geschehen.
    Der Effekt ist, dass nun mitunter mehr als tausendfach weniger Dateien beim Serverumzug bewegt werden müssen und auch die Gesamtgröße der Daten merklich kleiner ist. Das beschleunigt StrongBox-Vorgänge und David-Migration deutlich.
    Auch die Gesamtsicherung des Mailservers, zum Beispiel mit Acronis, geht danach schneller.

    Eigentlich ist das beschriebene Verhalten schon seit längerem so, auch in der Client-Version vor David.
    Nur im ganz alten David-Client waren die Vorlagen anders gestaltet.

    Es ist mit HTML normalerweise möglich, diese Vorlagen individuell anzupassen oder eigene, einfacher strukturierte Vorlagen zu generieren.
    Hab's früher öfter gemacht, muss mich aber morgen früh noch mal darin einlesen und das bei Team ausprobieren.
    Melde mich, sobald ich ein brauchbares Ergebnis habe.

    Hallo AdminDV,
    am einfachsten geht das, wenn Du für Ein- und Ausgänge die automatische Ablage nach Jahren aktivierst.
    Denn dann siehst Du die Jahrgänge, die älter als 10 Jahre sind und kannst diese löschen.

    Eine Beschränkung der Postfachgröße macht wenig Sinn. Denn sobald die Schranke erreicht wird werden neue eMails an dieses Postfach nicht mehr akzeptiert. Das aber kann nicht die Lösung sein.

    Manchmal ist der Posteingang auf einen IMAP-Server gelegt. Auch das ist nicht ratsam, weil es viel zu große Benutzerarchive erzeugt und dadruch David stark verlangsamt.

    ...

    Wie bekommt man die Daten am besten migriert? Einfach den David Ordner kopieren und alles ersetzen möchte ich jetzt erstmal nicht, da ich nicht weiß welche DLL's und ähnliches sich dann in die Quere kommen wegen Alt/Neu. Ich habe von dem Migrationstool gelesen, finde aber nur Erwähnungen, keine Pfadangaben oder Downloadlinks dazu. Wäre das hier hilfreich?

    ...

    Grüße

    Hallo ATH-David, bei einer Migration könnten wir helfen. Dazu wird ein spezielles Tool verwendet, das nur an Tobit-Partner geliefert wird (eine Migration-Lizenz mit zugehörigen kleinen Programm). Das Migration-Tool legt die Windows-User auf dem neuen Server an sowie deren Benutzerarchive im David einschließlich aller Regeln und Verteilvorgaben. Im gleichen Durchlauf werden die Postfächer im Grabbing-Server und im Postman identisch zum Ursprungsserver eingerichtet.
    Wenn die Datenquelle nicht beschädigt ist dann macht diese sogenannte David-Migration weniger Arbeit als alle anderen Varianten.

    Das geht am besten "häppchenweise": User für User nacheinander wiederherstellen. Dann die Verzeichnisse unter Gruppen, falls vorhanden und die Adressen. Es kann auch bei alten Installationen nicht schaden mal nachzusehen, ob sich unter Eingang und Ausgang Kopien anderer User-Archive befinden. Das passierte früher gelegentlich. Die benötigen unnötig Zeit beim Wiederherstellen.

    Eine pcvisit Fernwartung wird nicht installiert. Es wird nur während der Fernwartung eine kleine Datei vorübergehend im Arbeitsspeicher ausgeführt. Nach Ende der Fernwartung löscht sich der Eintrag vor selbst aus dem Arbeitsspeicher.
    Ist auch das bei Ihnen unzulässig? --


    Ist in dem eMail-Konto des betroffenen Benutzers vielleicht eine Zieladresse angegeben?

    Vorsicht bei Weg 2:
    David ist ein Filesystem. Das bedeutet, dass zu jedem Eintrag ein Pfadbezug mit Namen des aktuellen David-Servers existiert.
    Nach Kopieren eines David-Archivs auf einen neuen Server muss dieser Server exakt den gleichen Namen haben wir der alte Server.
    Damit beide im LAN existieren können muss ergo der alte Server umbenannt werden. Vorher einfach die David-Dienste beenden.
    Andernfalls gibt es sehr zeitraubende Nacharbeiten.

    Was ohne Migration geht, ist der Import via Strongbox gesicherten Daten auf einen neuen Server.
    Aber dabei müssen die Postman-Einträge neu gesetzt werden.

    User 10000000\ ist der User Template, also der vordefinierte Default-User.
    War das beabsichtigt? Oder ist das nur ein fei gewähltes Beispiel?

    Ursache könnte ein Rechte-Problem sein.
    Es wird erfahrungsgemäß am schnellsten zu lösen sein, wenn ich mir den Status per Fernwartung ansehen kann.

    Nachtrag:
    Ist der David Lizenzkey noch in irgendeiner Form erhalten? Zum Beispiel ausgedruckt auf Papier, aber nicht mit verbrannt?
    Wenn nicht: Ist denn zumindest die Site-ID des Betriebs noch bekannt? Das würde einiges vereinfachen.

    Falls beides nicht zutrifft: erst mal Ruhe bewahren.
    Einen funktionierenden PC gibt es ja offensichtlich in der Umgebung des Betriebs. Und darauf kann zunächst mal eine Testversion von David installiert werden oder auch ein einfaches Outlook oder ähnliches. Einen eMail Account kann man auch mit den Bordmitteln eines Windows-Betriebssystems oder Thunderbird (Freeware) aufbauen. Der Mail-Account wird nötig, um mit Tobit zu kommunizieren. Es ist auch für Tobit Software bestimmt nicht das erste Mail, dass gemäß "Kubikmeterproblem" die Datensicherungen mit verbrannt sind. Aber genau das muss nachgewiesen werden, sonst könnte sich ja jeder eine Brandgeschichte ausdenken um an eine Softwarelizenz zu kommen.

    Üblicherweise werden vom Hersteller für Generierung und Übermittlung eines in Verlust geratenen Software-Lizenzkeys Nachweise für den Brand (Fotos, Zeitungsberichte und ähnliches) sowie eine eidesstattliche Erklärung vom Geschäftsführer oder Inhaber angefordert. Um Kontakt um Hersteller aufzunehmen ist daher als erstes die Einrichtung eines einfachen eMail-Systems nötig. Ein einzelner Account muss erst mal genügen. Briefpost würde zwar auch gehen, ist aber zu langsam. Dann kann der Softwarehersteller mitteilen, welche Infos er genau benötigt, um helfen zu können.

    Nachtrag: "David 50 User / 4 Ports": Das war eine NFR-Lizenz für Tobit-Partner.
    Ohne bestehenden Partner-Vertrag kann die Lizenz gar nicht auf eine aktuelle Version aktualisiert werden.

    Die einzig sinnvolle Möglichkeit ist hier der Neukauf von TeamDavid mit Sitecare Small Business.
    Die bestehenden Daten der David-Archive lassen sich darin importieren - zum Beispiel via StrongBox.

    Ist die Anfrage noch aktuell?

    Ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung mit David und Windows-Netzwerken
    (aktuell einschließlich Windows Server 2025 und HyperV).

    Anfahrtskosten von meinem Wohnsitz in Kaarst nach Krefeld sind minimal.
    Fernwartung mache ich mit pcvisit. (Kundenseitige Lizenz nicht nötig).