Daszu sag ich nur nVidia GRID. HighEnd CAD Applikationen über low end Clients
Hab ich produktiv im Einsatz Tesla M60 = Fünf CAD User, Plus 10 Office User....
OK, noch nicht gesehen! http://www.nvidia.de/grid/
Daszu sag ich nur nVidia GRID. HighEnd CAD Applikationen über low end Clients
Hab ich produktiv im Einsatz Tesla M60 = Fünf CAD User, Plus 10 Office User....
OK, noch nicht gesehen! http://www.nvidia.de/grid/
Wir kaufen (oder leasen, je nachdem...) die Server bei einem örtlichen Lieferanten/Hard- und Softwarehaus, der mir dann auch einen vernünftigen Servicelevel anbieten kann (was ich bei Dell schon mal anders erlebt habe.. . Kontakt Tschechien mal nur als Stichwort...) .
Ob kaufen oder leasen besser ist, kannst du nur selbst beantworten. Im Zweifel dein Bankkonto oder dein Steuerberater....
Wenn du schreibst, die Client-Anwendung hat mal gehakt.... Kann es sein, dass die Netzwerkverkabelung nicht Gigabit-tauglich ist?
Wenn es ein langsames Netzwerk ist, kann man natürlich über solche Dinge wie Citrix (oder rdp oder so) nachdenken.
Es ist aber auch jeder Betrieb anders aufgestellt. Hier bei uns wird schon intensiv viel durch Netzwerk gehauen, CAD usw, da ist ein System mit Citrix oder RDP nicht gut aufgestellt.
Da solltest du dich von einem vernünftigen Software/Hardwarehaus beraten lassen.... Meine Beratungskünste bescfhränken sich da auf eigene Erfahrungen, die wir hier gemacht haben. (eher auch ein Kleinbetrieb, ca max 10 Arbeitsplätze...). Meine beiden letzten Server ´habe ich jedenfalls nach der Devise bestellt, lieber etwas besser als ausreichend. Das nicht nur in Bezug auf Leistungsfähigkeit, sondern auch auf garantierte Ersatzteilverfügbarkeit oder Reaktionszeit. Wie beschrieben: Ohne EDV bist du schnell tot (ja, die hier im Forum mit dem Zeugs als Lieferant oder Supporter ihren Lebensunterhalt verdienen, applaudieren gerade... ).
Unser erster Windows-Server um 1999 herum war so ein Modell. Ganz chic, ganz schnell, ganz schnell kaputt und keine Ersatzteile ganz schnell beschaffbar. Heute steht man natürlich mit VM und Wiederhestellung eines System,s besser dar, aber auch dann muß es einer einrichten. Und wenn dann der Betreuer nicht greifbar ist, weil "Äntschuldigän Sie Bittä, Ihr Supportvärtrag ist abgelaufen...
Wenn der Händler deines Vertrauens nicht in deinem Ort zu finden ist, dann eben in der nächsten größeren Stadt. Einfache Kosten-/Nutzenabwägung
Meine persönliche Erfahrung ist: Server mal eben zusammenclicken ist schnell mal ungünstig konfiguiert.
Was ja letzlich auch in deinem anderen Thread von anderer Seite beschrieben wurde (ich glaube von Stylistic...)
Wenn die 4 MA alle Inhouse sitzen, warum dann noch eine Citrix aufsetzen? Ich bin der Meinung, bei der überschaubaren Größe ist ein echter Blechserver mit sauber lizensierten Windows Cal`s als Inhouse-Gerät die bessere Wahl. Da würde ich die Lizenzkosten füür Windows 2016 in das Leasing mit reinrechnen lassen, nach 3-4 Jahren kaufst du die Kiste beim Leasing ab, die jetzigen Leasingkosten sind Betriebsausgaben und alles gut.
Wenn du etwas virtualisieren willst (dein anderer Thread zum Thema) : Dann eben auch auf der Maschine....
Immer dran denken: Das was du im Haus hast, hast du unter Kontrolle. Inkl Backupverwaltung usw. Und dein Server ist heute dein Werkzeug zum Arbeiten. ich weiß zwar nicht was du für ein geschäft betreibst, aber wenn deine WaWi nicht läuft, bist du schnell aus dem Rennen....
Kein Internet: Kein einziger MA kann arbeiten....
Im Prinzip der Arno`sche Weg. Würde ich auch so machen und werde ich auch so machen. Unser IBM-Server läuft seit 2011 ohne irgendeinen Ausfall, selbst die Platten zeigen noch keinen Verfall an. Noch nicht virtualisiert, wenn jedoch die Maschine mal dran ist, wird sie auch auf VM gesetzt.
(2 Server mit täglichem Tape-Backup und NAS-Backup... Shadowkopien... Zusätzlich Strongbox auf NAS. Backup getestet auf "Reserve-Server")
Noch Schattenkopien vorhanden?
Hmm, wir arbeiten seit 2002 mit David, aber der Haken ist mir bisher noch untergekommen.
Danke für den Tipp.
Da bleibt wohl nur, im Handbuch die Option einzupflegen, der Admin darf die Postfächer der Mitarbeiter einsehen oder mit Regeln bearbeiten.
Problem vorerst gelöst.
Haben den Fehler soeben eingrenzen können. Ursache war ein Resolving-Problem des Smarthosts smtp.1und1.de.
Wodran das auch immer gelegen haben mag. 1und1 wusste da nach deren Aussage von nix.... ![]()
Haben jetzt erstmal die über gepingte IP direkt eingesetzt. Mal sehen, wann 1und1 die wieder ändert....
Erstmal geht es....
Moin in die Runde.
David (Aktuell mit vorletztem Rollout) meldet ständig "Domäne nicht gefunden" und es gehen keine Mails raus. Posteingang geht aber.
EAS kann auch nicht synchen....
AD (auf separatem Server mit DC ) läuft aber stabil, DNS-Server löst eigentlich alles auf.
Habe David-Dienste neu gestartet, läuft dennoch nicht.
Nachtrag: Jeder Mausclick auf eine Mail hat eine echte verzögerung von 3-5 sec zur Folge, bis alte NAchricht angezeigt wird.
Hat jemand eine Ahnung? Probleme bei 1und1 bekannt?
Danke für Info.
Upps, da hatte ich auch deine "Taskleiste" überlesen.
@tax: Das mag ja soweit richtig sein, doch wie stelle ich denn trotzdem sicher, dass alle "Inhalte der Briefumschläge" gespeichert werden (wenn nicht mit "wegsichern der gesamten Mails..."
Dazu Ich habe heute ein Rundschreiben unseres Steuerberaters in der Post gehabt.
Zitat:
4. Steuerprüfer verlangen vermehrt Verfahrensdokumentationen
In seinem Schreiben vom 14.11.2014 zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen (GoBD) nimmt das Bundesfinanzministerium auch Stellung zur sog. „Verfahrensdokumentation“. Danach ist für jedes Datenverarbeitungssystem eine übersichtlich gegliederte Verfahrensdokumentation erforderlich, aus der Inhalt, Aufbau, Ablauf und Ergebnisse des Verfahrens vollständig und schlüssig ersichtlich sind.
Nunmehr verlangen Betriebsprüfer vermehrt eine Verfahrensdokumentation bei Betriebsprüfungen. Diese beschreibt den organisatorisch und technisch gewollten Prozess, z. B. bei elektronischen Dokumenten von der Entstehung der Informationen über die Indizierung, Verarbeitung und Speicherung, dem eindeutigen Wiederfinden und der maschinellen Auswertbarkeit, der Absicherung gegen Verlust und Verfälschung und der Reproduktion. Sie besteht in der Regel aus einer allgemeinen Beschreibung, einer Anwenderdokumentation, einer technischen Systemdokumentation und einer Betriebsdokumentation.
Aus der Verfahrensdokumentation muss ersichtlich sein, wie die elektronischen Belege erfasst, empfangen, verarbeitet, ausgegeben und aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungsfrist für die Verfahrensdokumentation entspricht der Aufbewahrungsfrist für die Unterlagen, zu deren Verständnis sie erforderlich ist.
Anmerkung: Ist die Verfahrensdokumentation ungenügend oder fehlerhaft, kann dies zum Verwerfen der Buchführung und entsprechenden Schätzungen führen.
Diese Vorgehensweise der Betriuebsprüfer birgt natürlich auch eine eigentliche Brisanz.
Was nützt es, wenn der Betriebsprüfer das prüft, eine Schätzung festlegt, ich dann bis zum obersten Finanzgerichtshof gegen die Schätzung klage, aber das Finanzamt die Fälligkeit vorher stellt?
Gesetz hin oder her: Ist schon heiß. Ob ich mich dann auf den von Tobit als sicher deklariertem Verfahren berufen kann? Weil Belege einfach und sofort darstellbar vor der Archivierung weg sein können?
Ich bin da eher skeptisch. Ja, die Anforderung wie oben beschrieben bezieht sich auf die Verfahrensdokumentation. Bloß die Doku muß natürlich auch ein funktionierendes (und damit auch sicheres) Verfahren beschreiben....
Hmm, haben wir auf zwei Smartphones (IOS ) nochmals getestet.
Bei uns sind die Signaturen der Smartphones immer weg.....
Hallo in die Runde,
ich habe ein Problem, wobei ich nicht weiß, ob es ein Apple, EAS oder David-Problem ist.
Folgende Konstellation:
Aktuelles Iphone mittels EAS auf fast aktuellem Rollout Davi, Syncen etc. läuft alles einwandfrei.
Wenn ich jetzt auf dem Smartphone eine Mail sende, die nur Text hat, kommt immer die voreingestellte Signatur mit (Ein wenig mehr wie die von Apple eingestellte "von meienm Iphone gesendet", ist halt über die Kontoeinstellung I-Phone angepasst mit Kontaktdaten etc.).
Wenn jedoch eine Mail mit z. B. Fotos gesendet wird (aus der Foto-Anwendung heraus) oder eine auf dem Telefon erstellte PDF mit dem Symbol "Senden" (Kästchen mit Pfeil nach oben) versandt wird, Fotos aus Whatsapp mit "teilen" etc. wird die Signatur auf dem Display angezeigt, jedoch beim Senden geht sie verloren.
Kennt jemand das Phänomen ebenfalls?
Danke für Aufklärung....
Gibts es schon Erfahrungen, oder saßen die Beta-Tester diesmal in Ahaus und es gibt keine Bugs ? ![]()
RobDust: Im neuen Rollout 285 stehen in den Releasenotes auch notwendige Anpassungen für die Duetsche Post an.
Bevor du alles nochmals änderst....
Aufbewahrungspflichten gehen über Löschpflichten.
So würde ich es ja auch sehen, aber es steht wo geschrieben?
Alles andere führt das System dann eigentlich ad absurdum
Angenommen ein User hat eine private Email bekommen, kündigt, und möchte seine irrtümlich private emails löschen lassen, diese sind aber auf Archive oder WORM unveränderbar...?
Oder: Angenommen ein Kunde besteht aufgrund DSGVO auf Löschung privater Daten, diese sind aber auf Archive oder WORM unveränderbar...?
Ihr seid alle so böse zum armen Tobi ![]()
Jetzt verwirrst du mich: Du meinst mit BoBG wahrscheinlic GoBD "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)", oder? Schreibfehler? ![]()
Aber inhaltlich: Ja, da stimme ich zu, das ist mir bekannt.
Aber was ist denn nun mit dem Fall der heruntergeladenen PDF-Rechnung aus deiner Sicht zu tun?
Handelsrechtlich relevant? Ja. Kommt über Mail? Nein. Würde dann bedeuten, dass man ein DMS einführen muß, was GoBD konform ist?
Edit: Das Bundesfinanzminsterium schreibt dazu 37 Seiten, habe ich aber noch nicht durchgearbeitet....
lycra: So würde ich baer auch verstehen...
Wobei: Dann drucke ich sie mir aus und scanne sie eben wieder ein
Quasi Postversand also.... ![]()