Wie geht ihr da vor? Ich glaube von meinen Kunden hat nur einer ein Chayns-Konto. Exchange-ActiveSync Web läuft ungehindert weiter?
Posts by graef-edv
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Habe gerade gesehen, dass es am 04.07.2026 ein Update DVHF388701.exe gab.
Bei mir sind die Updates installiert, es läuft bisher alles problemlos.
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Hat da jemand Erfahrungen mit? Ich habe auch so einen Einsatzfall. David soll TMAILs über eine Grandstream Telefonanlage senden. Mit dem VOIP-TLD hat es bei mir nicht zuverlässig geklappt, so dass ich mir mit einem RemoteTLD und einer USB-ISDN-Karte behelfe.
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Ich würde so etwas heute mit HomeAssistant lösen und den David-Server eventuell per IMAP/SMTP für den Nachrichtenversand und -empfang anbinden.
Was genau macht der David-Server in diesem Szenario, von der eigentlichen Automation mal abgesehen?
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Das stimmt. Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass Senden und Empfang ohne Provider stattfinden soll.
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Wenn man direkt versendet muss man selber darauf achten, dass man auf keiner IP-Sperrliste landet, weil irgendjemand beim gleichen Provider Schindluder treibt. Auch bei DKIM, DMARC, SPF und eventuell weiterem muss man selber genau wissen, was man tut, während bei einem Provider meist ein paar Knopfdrücke reichen.
Außerdem hat man immer ein gewisses Grundrauschen auf der Leitung, wenn der MX auf den eigenen Server zeigt. Portscans, Passwort-Scans und versuchter Versand an irgendwelche Phantasieadressen der eigenen Domain.
Ich selber habe keine Lust, mich darum zu kümmern, daher sende ich immer über den Provider.
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Du kannst das unter Windows als Access Based Enumeration aktivieren bzw. deaktivieren.
Für die David-Freigabe:
Set-SmbShare -Name "NameDerFreigabe" -FolderEnumerationMode AccessBased
Meines Wissens greift das dann auch im David Client. -
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Das antwortet man einem Kunden wenn man kein Bock hat sich mit dem Problem ausernander zu setzten.
Rufen SIE uns nicht an, WIR melden uns bei Ihnen.

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Ähm, ich denke mal, dass die meisten "Normal-Anwender" keine Beschränkung im ausgehenden Traffic haben. Wenn man entweder eine UTM und/oder einen guten Virenscanner auf dem Client hat sehe ich da auch kein Problem. Ich habe hier auch keine Portbeschränkungen, warum auch? Die meisten Viren/Trojaner werden heute eh 443/tcp für Datenabfluss und C&C benutzen um nicht aufzufallen.
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Das war des Rätsels Lösung. Nach dem Setzen der beiden Haken gibt es bei den Benutzer-Rechten jetzt auch die Option "SPAM melden" und der Menüpunkt taucht bei den Nachrichten im Kontextmenü auf.
Allerbesten Dank für eure Hilfe.

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Und in der Postman bzw. Grabbing Server Konfiguration muss MIME-Daten speichern aktiviert sein.
Das war es wohl gewesen. Die beiden Haken waren bei mir nicht gesetzt. Ohne die gibt es wohl auch den SPAM-Menüpunkt beim Benutzer nicht.
Allerbesten Dank für die Info, ich warte dann mal gespannt auf die nähste SPAM-Nachricht.;)
Viele Grüße, Jörg.
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Ähm, wo finde ich denn den Knopf "Als Spam melden" im Team-Client? Im Kontext-Menü habe ich nix, in der Vorschau auch nicht.
MIS ist aktiviert und sortiert auch fleißig vor.
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Hast Du das mal an Tobit gemeldet? Vielleicht lässt sich das ja kurzfristig beheben.
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Ich arbeite bei manuell verteilten Mails mit einem Transitordner.
Wir schieben Rechnungen, die in anderen Postfächern ankommen manuell in den RG-Transit Ordner und einmal am Tag führe ich dann manuell die Regel "In Rechnungseingang verschieben" aus.
Von dort aus gehen sie dann in Kopie weiter, einmal extern zum Steuerberater und einmal in unser DMS. Das Original verbleibt im Ordner und wird dann nach geprüftem Wareneingang manuell ins "Endlager" Archiv verschoben. Dieser manuelle Prozess soll dann auch irgendwann einmal ins DMS wandern, wenn ich mal Zeit dazu habe.
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Ich habe das gleiche Problem bei einem Kunden. Konnte es mir bisher aber nicht erklären.
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Die Authentifizierung im David/Team-Client läuft über die Windows-Anmeldedaten. Willst DU per WebMailer, Activesync oder ähnliches zugreifen, dann musst Du dem Benutzer im Admin das Recht "Remote-Access nutzen" geben und im Benutzerordner unter Eigenschaften/Zugang den Haken setzen "Remote Access aktivieren" und dort Benutzername und Kennwort angeben. Diese Einstellungen dann auch für die Unterordner übernehmen. David unterscheidet diese beiden Arten des Zugangs.
Wenn Du sicher gehen willst, dass der Benutzer es bedienen kann, kannst Du für beides die gleichen Daten verwenden.
Wenn der Benutzer ein unsicheres Windows-Kennwort hat kannst Du für den Web-Access aus dem Internet an dieser Stelle ein sichereres Kennwort vergeben.
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