Posts by tobit-user-24

    ok - danke, wir reden hierbei ja nicht über *.inc Datei die auf Dateiebene liegen.
    *.inc Dateien (auch include dateien) sind wichtig, wenn man sie vom DVadmin aus zuweisen möchte soweit ich weiß.

    also du oben von Include Datei erstellen gesprochen hattest, (ich habe spontan vergessen wie das geht, bin der Meinung so kann man es auch machen:


    drücke F9

    trage ein Betreff ein

    füge folgenes in den Mailtext ein

    drücke ESC und speichere die Mail in den pers.Textbausteinen.


    @@SMTPFIELD Reply-To: ml@firma.com@@


    @@BETREFF [Verteiler-Name] %(SUBJECT)@@


    @@NRL mitglied1@contoso7777.com@@

    @@NRL mitglied3@contoso333.com@@

    @@NRL mitglied3@contoso.87563563com@@

    @@NRL mitglied3@firma@@

    Hallo,


    danke - habe es ausprobiert:


    wenn die maillinglisten-mitglieder antworten vervielfacht sich der Betreff, bei jeder neuen "rundmail"

    kommt ja dies mit rein:

    [Verteiler-Name] Re: [Verteiler-Name] AW: [Verteiler-Name] Re: [Verteiler-Name] Testmail

    Bei einer Diskussion wo man nur kurz auf STRG+R geht könnte das kontraproduktiv sein.

    Das vermute ich auch. Das eigentliche Problem ist eben auch das Tobit keinerlei Schnittstellen bietet um von außen vernünftig an die Adressen zu kommen. Was habe ich mich vor ca. 12 Jahren gefreut als es hieß Tobit erhält einen SQL Server als Unterbau.


    Bei mir wird das ESTOS Problem immer dringender. Hatt hier jemand vielleicht ein Metadirectory 3.5 zusammen mit der Enterprise 7 auf einem Server am laufen? Laut ESTOS sollte das laufen, ist aber nicht supportet.

    nee es sind zwei verschiedene server

    meta 2 oder meta 3 läuft auf einem alten server

    enterprise 7 oder 6 auf einem neuen

    kann aber sein das ich was vertausche

    outlook als front-end läuft ganz gut, es hängt vom endkunden ab wie anspruchsvoll

    es gibt ja auch viele die auf schreibmaschinen-level happy sind

    sidecare wäre ganz gut, damit das 443 https/ssl zertifikat mit outlook "problemlos läuft"

    und nicht vorher am outlook-pc manuell installiert werden muss

    Hallo,


    mittels file = 4 ist die Ausbeute zu mager beim Hybrid Brief Port.

    Kann man in der *.deb Datei vom Hybrid-Port noch mehr Infos sammeln? (uhrzeit/datum/empfänger/betreff etc..)

    Mittels Google-Recherche site:tobit.software debug findet sich nicht viel.


    besten dank

    danke,


    Symbols imported successful from TLD.DLL

    E-POST Extension TLD initialized

    Extended TLD Control Thread started

    E-POST Job: test vorlage ganz oben

    Error 400 (Conflict)

    Error: E305 Ungültiger Ländercode: Nachrichtlich an: - Dateiname: Letter.pdf

    E-POST Job:

    Letter successfully sent

    E-POST Job:

    Letter status: Verarbeitung der Sendung -

    E-POST Job: Doc

    Letter successfully sent

    E-POST Job: Doc

    Query letter status: Doc

    Letter status: Einlieferung in Druckzentrum - Doc

    E-POST Job: Doc

    Letter successfully sent



    ++


    dies geht ja nur für SL.exe und ist neuer:

    Erstellen von Debug Dateien zur Problemanalyse

    Sollten Probleme beim Service Layer auftreten, kann nun eine Debug Datei erstellt werden, die wichtige Informationen zur Laufzeit enthält. Hierzu gibt es in der Textdatei \david\code\david.ini den neuen Parameter "Debugfile=1". Nach Aktivierung des Parameters und Neustart des Dienstes wird im gleichen Verzeichnis die Datei sl-debug.log erstellt.

    +++++

    Hallo,


    david.log soll zur globalen Nachverfolgung (also wegen der Suchfunktion) im TIC sichtbar sein, damit man Versandstatus von ausgehenden Hybrid/Fax Nachichten später besser nachvollziehen kann, wenn ein Empfänger reklamiert.


    Vielleicht ginge das auch via DUPLUG (nur Fax+Hybrid) - ich weiß es nicht.


    Hybrid per @@Einschreiben ist keine Alternativen.


    Wüßte jemand "noch bessere" Möglichkeiten um "Versandfehler" zu bemerken?


    david.log könnte man per Job-Batch in archiv.dat umbenennen und ins Tobitarchiv schieben.


    Frage zur archive.dat (vorher david.log) Warum sind die Anhänge + Emailbody lesbar/sichtbar wenn man dann eine Mail im TIC doppelklickt?

    Ich dachte im david.log steht nur Absender,Emfänger, Betreff, Datum....


    besten dank

    Hallo,


    das homeoffice fragt nach einem tobit client. (das Notebook wird fast nie mit in die firma genommen)
    es wird hauptsächlich auf terminalserver gearbeitet.

    allerdings wäre ein lokaler tobit client für manche dinge auch praktisch.


    Ich habe NULL erfahrung mit Infocenter Mobil und habe gehört das es durchaus funktioniert.

    Es geht natürlich um ein Poweruser mit Riesen Tobitarchiv.

    Kann man beim Infocenter Mobil ggf. zur Probe/Vorerkundung problemlos einstellen, das nur die Mails der letzten 30/60 Tage "runtergeladen/gesynct werden sollen" ?

    Hallo,


    ich schreib das hier nur mal kurz, falls jemand ein aktuelles Metadirectory in der Nähe hat...ich noch nicht....



    Ob ich damals nicht vielleicht ESTOS METADirectory version 3/3.5 meinte weiß ich nicht.


    Das Thema ist wieder "aufgegangen"



    Habe ESTOS gefragt ob

    "das neuste META" auf ein "PST/OST/MAPI" Outlookadressbuch zugreifen kann.


    D.h. wenn META + Outlook auf demselben Server installiert wäre +es nur ein globales "Tobit-Adressbuch geben würde.

    Outlook wäre als Frontend via EAS mit Tobit-David Backend "verbunden"


    Estos schrieb:

    Beim Import der Tobit Davit Kontakte in den Exchange Server können wir keine Hilfestellung geben.

    Wenn die Kontakte im Exchange Server sind, können diese mit Hilfe des EWS Replikators importiert werden.

    Die Verwendung des Outlook/Mapi Replikators ist zwar auch möglich, jedoch ist dieser Replikator bei uns EOL, da Mapi eine Veraltete Schnittstelle ist.

    Wenn eine Tobit Adresse geändert wird, muss diese Änderung zuerst im Exchange Server importiert und schließlich vom MetaDirectory repliziert werden.

    Outlook muss auf dem MetaDirectory Server nicht geöffnet sein, wenn der Outlook Replikator verwendet wird, muss es jedoch lokal Installiert sein.

    Hallo,


    eine Virenmail mit *.doc Datei war im Umlauf

    Leute mit denen der Tobituser in Emailkontakt war meldeten sich das sie keine Aktien-Anlageempfehlungen möchten und das es wohl eine Virenmail ist.


    Absender der Tobit User.

    Im Header der eingehenden Virenmail steht ein gehacktes hetzner Mailkonto.

    Die Email-Domain, der Tobitserver sind jedoch bei 1und1.


    Ich habe auch eine Mail erhalten, der Mail-Betreff stammt jedoch aus einer ca. 12 monate alten Emaildiskussion.


    Wo ist das Leck?


    Kein EAS im EInsatz aus unbekannten Gründen.

    Es sind nur Port 143 und Webbox Port mit ca. 5 Usern offen (ohne geo-limitierung)

    Die Tobit-Remoteaccess Passwörter lauten ungefähr so: d***2355***


    einfallstor webbox.exe

    Unter DV Admin Webbox Statistiken User-Agents und IP-Adressen sieht man alle Port 82 Besucher der Webbox.



    einfallstor mail-access-server:

    hier sieht man die pop3/imap zugriffe via

    David/Benutzer/Max Mustermann\System/Zugriffsprotokoll


    War es nicht so, dass die Einträge unter dvadmin/Mailaccess-Server gemacht werden damit POP3/IMAP geht?

    Aber, mittels "gehacktem Windows Kennwort" und erfolgreich geratenem Tobitlogin-Name braucht man die Einträge nicht für IMAP?

    Man braucht jedoch das Häckchen bei "Remote Access erlauben" unter Dvadmin/Benutzer/Max Mustermann...


    Es ist Tobit 3139 Rollout 315 Version.


    Unter

    System/David/Ereignisse steht nix auffälliges.


    Info: Unter Dvadmin /System/Sicherheit kann man wegen Passwortsicherheit aktiv werden.


    In einem Satz: Das Leck muss am Tobitserver sein, weil ich auch eine Virenmail erhalten haben mit einem betreff den ich eindeutig zwischen Tobituser und mir zuordnen kann.


    Fazit: noch offen

    IMAP für Smartphones ist nicht mehr zeitgemäß, aber es ist noch nicht gesagt, das es daran lag.

    Hallo,


    bei einem projekt wäre es ganz gut, wenn man nur an eine mailadresse senden muss

    und automatisch alle "mailinglisten" mitglieder die email erhalten. (das sind Tobituser und externe User)

    (ca. 5 stück gesamt)


    Kann man das mit tobit leicht machen?

    Meine Angst ist, dass empfänger nummer 4 vergisst allen zu antworten oder nummer 4

    Ich als nummer 3 möchte mitbekommen, wenn sich nummer 4 und nummer 3 weiter über das thema unterhalten


    besten dank

    7.4.1 Konfiguration der synthetischen Sprache

    Die synthetische Sprachausgabe kann auf vielfältige Weise konfiguriert werden. Dies

    geschieht durch Setzen bestimmter Parameter der Initialisierungsdatei TAUDIO.INI,

    die sich im Verzeichnis DAVID\CODE\TAUDIO auf dem DvISE Server befindet. Hier

    kann beispielsweise die Sprache, in der die Ausgabe erfolgen soll, oder die Stimmlage

    bestimmt werden. Auch die Sprachgeschwindigkeit und die Art der Betonung sind

    einstellbar. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, vordefinierte Sprachprofile zu wählen

    (Mann, Frau, Senior oder Kind) oder auch eigene nach Ihren speziellen Bedürfnissen

    zu definieren.

    Ebenfalls im Verzeichnis \DAVID\CODE\TAUDIO auf dem Server finden Sie einige vordefinierte

    Initialisierungsdateien (Extension »INI«). Sie enthalten Grundeinstellungen

    für verschiedene Sprachen, z.B. GERMAN.INI für Deutsch, BRITISH.INI für britisches

    oder AMERICAN.INI für amerikanisches Englisch. Natürlich können Sie auch eigene

    Initialisierungsdateien erstellen, indem Sie eine der bestehenden Dateien nach Ihren

    Wünschen abändern und unter neuem Namen in diesem Verzeichnis abspeichern.



    7.3 TMail

    David und David Professional verfügen über Funktionen, die es ermöglichen, den Inhalt

    beliebiger Textdateien unter Verwendung von synthetischer Sprache über das

    Telefonnetz zu versenden. Diese Art von Nachrichten wird als TMail bezeichnet. Beim

    Versand einer TMail wird eine geschriebene Textnachricht in synthetische Sprache

    umgewandelt und über die Telefonleitung an den gewünschten Empfänger übermittelt.

    Die Umwandlung geschieht in Echtzeit während der Übertragung. Auf diese

    Weise können beliebige ASCII-Texte über eine ISDN-Karte bzw. eine geeignete

    Brooktrout-Karte ausgegeben und an jedes beliebige Telefon übertragen werden.

    Der Versand von TMails geschieht am einfachsten direkt aus dem Tobit InfoCenter.

    Erstellen sie dazu eine neue Nachricht, indem Sie auf den »Neu« Schalter klicken. Tragen

    Sie die Telefonnummer des Empfängers in das »An« Feld ein und wählen sie als

    »Sende Service« die Option »TMail«. Weitere Informationen über den Versand von

    TMails finden Sie im Handbuch zum Tobit InfoCenter.

    189

    7.4 Synthetische Sprache

    Der Einsatz einer synthetischen Sprache, die sogenannte Text-to-Speech-Technologie,

    ist nicht nur für den Versand von TMails interessant. Beim Fernzugriff auf die

    Archive-Inhalte per Telefon (Phone Access, -> Kap. 7.6) wird auf diese Weise ein

    Abhören von Textdokumenten (z.B. eMails), die sich in den abgefragten Archives

    befinden, möglich. Wenn Sie zusätzlich den optional erhältlichen OCR Server einsetzen,

    der den Inhalt von empfangenen und versendeten Faxen in Textdokumente

    konvertiert, können auch diese Faxe per Phone Access abgefragt werden. Hierbei

    wird die vom OCR Server aus dem Fax gewonnene Textinformation mit synthetischer

    Sprache vorgelesen.

    Die synthetische Sprache wird durch das Modul TAUDIO bereitgestellt, das sich im

    Verzeichnis DAVID\CODE\TAUDIO auf dem Server befindet. Für den Betrieb unter

    Windows NT steht dieses Modul als DLL-Datei (TAUDIO.DLL) zur Verfügung, für den

    Betrieb unter NetWare ist es als NetWare Loadable Module (TAUDIO.NLM) realisiert.

    Die Nutzung der synthetischen Sprache ist natürlich nur dann möglich, wenn

    TAUDIO geladen ist. In der Port-Konfiguration am DvISE Service Layer kann für jeden

    ISDN-Port bestimmt werden, ob die Text-to-Speech- Engine geladen werden soll. Aktivieren

    Sie dazu unter dem Punkt »Dienste« die Option »Module für Synthetische

    Sprache laden«. Unter NetWare ist nun das Beenden und ein erneutes Laden des

    Ports notwendig, um die Änderung zu aktivieren. Beim Einsatz von DvISE unter Windows

    NT/2000 ist ein erneutes Laden des Ports nicht erforderlich.