Warum hat es, trotz Ankündigung auf der CeBIT 2006, wieder nicht geklappt, unter David eine SQL-Datenbank zu legen? Ist das technisch so schwierig oder, oder, oder...? Eine sachliche Antwort würde mich erfreuen.
Warum hat das bei V10 wieder nicht mit der SQL-Datenbank geklappt?
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Gerwin -
11. Februar 2007 um 20:54
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Hi!
Sachlich ist da nicht ganz einfach:
Tobit gibt dazu keine Auskunft, es heißt einfach nur: "Eine Verlagerung des Archive-Systems in eine Datenbank ist derzeit nicht möglich" oder "...ist von unseren Kunden nicht gefordert"Hinweis: Das sind Informationen die ich nicht in den letzten Wochen sondern vor einigen Monaten nicht in diesem genauen Wortlaut erhalten habe.
Gruß
Björn
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Besonders schade dabei ist die Tatsache, dass es trotz Tobits entwicklungstechnischer Stagnation keine Alternative zu David gibt. Ich wünsche mir so sehr Konkurrenz für Tobit, das würde den Produkten gut tun. Denkt mal dran, was Firefox beim IE7 bewirkt hat...
Scheinbar versucht sich Tobit ja mit Datenbanken bekommt es offensichtlich aber nicht hin. Zumindest kann man darauf schließen, wenn man regelmäßig immer wieder mal Meldungen hört in denen es heißt, dass man in Zukunft auch Linux als Client unterstützen möchte und das geht ja meines Wissens nur vernünftig mit ner Datenbank als Basis.
Wenn man bei Google die Stichwörter "Linux + Tobit" eingibt findet man eine Menge solcher alten Meldungen.
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Zitat
Besonders schade dabei ist die Tatsache, dass es trotz Tobits entwicklungstechnischer Stagnation keine Alternative zu David gibt. Ich wünsche mir so sehr Konkurrenz für Tobit, das würde den Produkten gut tun. Denkt mal dran, was Firefox beim IE7 bewirkt hat...
Stimmt nicht ganz. Schau Dir doch mal Scalix oder Zimbra an. Laufen zwar auf Linux, lassen sich jedoch mit Outlook-Konnektoren als Exchange-Ersatz verwenden und zumindest Scalix ist bis 25 Premium-Benutzer in einer kostenlosen Community-Edition verfügbar.
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Zitat
Original von frederik
[Stimmt nicht ganz. Schau Dir doch mal Scalix oder Zimbra an. Laufen zwar auf Linux, lassen sich jedoch mit Outlook-Konnektoren als Exchange-Ersatz verwenden und zumindest Scalix ist bis 25 Premium-Benutzer in einer kostenlosen Community-Edition verfügbar.Dann musst du auch Open-Xchange nennen, wobei ich diese Software nicht als Alternative zu Tobit sehe. In Sachen Groupware zwar um Längen besser als Tobit und u.a. mit dem riesen Vorteil, diverse Clients unter div. Betriebssysten nutzen zu können, jedoch fehlt auch das, was ich an Tobit schätze: Faxfunktion, Voicefunktion, SMS, Anbindung an TK-Anlage usw. Das sind Sachen auf die ich persönlich ungern verzichten möchte und bei denen es sehr angenehm ist, wenn man sie in einer Software integriert hat und sich nicht aus diversen Programmen zusammenschustern muss.
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Ich denke mal aus Implementierungssicht ist es nicht besonders schwierig auf Datenbanken umzustellen.
Nur so Dinge wie Migration und die Kombination Linux/Windows, rufen dann doch etwas mehr Probleme hervor.
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Meine letzte Information von Tobit zu diesme Thema:
1. Würde dies die Kosten durch eine SQL-Lizenz erhöhen
2. Wäre das Backup dann aufwendigerDass diese Argumentation oberflächlich ist, braucht wohl nciht weiter diskutiert zu werden.
In letzter Zeit hat Tobit so manches groß angekündigt und dann doch wieder kräftig zurück gerudert. Die Interpretation überlasse ich jedem selbst.
Gruß, fipps
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