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Q-103.069 - Allgemeine Einstellungen in der Benutzerkonfiguration

  • andev
  • 19. April 2025 um 11:08
  • 45 mal gelesen
  • Q-103.069 - Allgemeine Einstellungen in der Benutzerkonfiguration

    aus Tobit KB importiert - vom 10.12.2002 - Beitrag bei Tobit



    Problem


    Es sollen allgemeine Einstellungen für die einzelnen DvISE-Benutzer eingerichtet werden.


    Antwort


    Öffnen Sie unter »Konfiguration -> Benutzer -> "Benutzername"« im DvISE Administrator (Windows) bzw. im Service Layer NLM (Novell) die Registerkarte »Allgemein«.

    In dieser Registerkarte sind die folgenden Einstellungen für die Benutzerkonfiguration verfügbar:

    • Login Name (nur unter Windows NT/2000/XP)
      Dieses Feld wurde im Kapitel 2.1 angesprochen. Diese Information kann mit Hilfe des DvISE-Befehls »@@OWNERNAME@@« in einen Auftrag eingefügt werden.

      Dieses Feld sollte nicht geändert werden und die eingetragene Information dem Windows-NT-Login-Namen entsprechen.

    • Vollständiger Name (nur unter NetWare)
      In diesem Feld wird der Benutzername eingetragen. Diese Information wird direkt in der NDSeingetragen oder ausgelesen und entspricht in der NDS dem Feld »full Name« bei der NetWare-Benutzer-Identifizierung.
    • Initialen
      Tragen Sie das Kürzel des Anwenders ein (max. 10 Zeichen). Dieses Kürzel erscheint in derKopfzeile von versendeten Faxen dieses Anwenders. Diese Information kann mit Hilfe des DvISE-Befehles »@@BENUTZER@@«beliebig in einem Auftrag überschrieben werden.
    • Kostenschlüssel
      Einige Telefonanlagen unterstützen den sogenannten Kostenschlüssel. Dabei geht esum eine Information, die mit der Rufnummeran die Telefonanlage übertragen undvon dieser herausgefiltert wird. Diese Informationwird von der Telefonanlage z.B.für statistische Zwecke oder Kostenauswertungengenutzt, um kostenschlüsselbezogeneStatistiken auf einem Druckerauszugeben. In diesem Feld wird eine bestimmteZeichenfolge eingetragen, die imSende- und Auftragsbuch des Anwenderserscheint und z.B. direkt im Tobit InfoCentermit der Suchfunktion für statistischeZwecke benutzt werden kann. Falls Ihre Telefonanlage solche Kostenschlüssel unterstützt,müssen Sie zusätzlich den Schalter »Kostenschlüssel mitwählen« aktivieren.Wenn innerhalb des Kostenschlüssels ein »%s« auftaucht, so wird dafür die angegebene Rufnummereingesetzt. Hierdurch kann mit dem Kostenschlüssel sowohl ein Prefix als auch einSuffix angegeben werden.

      Beipiel:
      Bei dem Eintrag »11%s22« im Feld »Kostenschlüssel« wird DvISE für die Rufnummer »4711«den endgültigen Kostenschlüssel »11471122« erstellen.

    • eMail-Adressen
      Tragen Sie hier die persönliche eMail-Adresse des Benutzers ein. Der Inhalt dieses Feldes wirdfür die Verteilung eingehender eMails als Erstes ausgewertet. Nur wenn hier kein passenderEintrag enthalten ist, werden die Verteilregeln und Verteilvorgaben durchsucht. Beispiel:

      richard.sander@unserefirma.com

      Die hier eingetragene eMail-Adresse wird standardmäßig als Absenderkennung für eMail Sendeaufträgedieses Benutzers verwendet.

      Zusätzlich zu der generellen eMail Adresse können dem Benutzer auch weitere eMail-Adressenzugewiesen werden. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche »Erweitert«. Hierbei ist auch die Angabevon Benutzerkürzeln möglich. Diese Benutzerkürzel können für den internen eMail-Versandinnerhalb des lokalen Netzwerks verwendet werden.

    • Bevorzugter Drucker
      Diese Einstellung dient dem automatischen Ausdruck versendeter und empfangener Nachrichten.Die in der Auswahlliste enthaltenen Drucker müssen zuvor im Service Layer eingerichtetwerden.

      Ist hier kein Drucker eingetragen, so erfolgt der Ausdruck der ausgehenden Nachricht auf dem Drucker,der in dem verwendeten Service eingetragen ist (API- oder FileScan-Service).

    • DvISE User ID
      Zur Identifizierung jedes DvISE-Anwenders erhält dieser beim Einrichten automatisch eineeindeutige »User ID«. Diese Kennung entspricht dem Verzeichnisnamen seines persönlichenUser Archives und wird vom Service Layer unter Windows NT/2000/XP automatisch generiert.Beispiel:
      Für eine User ID »10004000« wird ein Verzeichnis »\DAVID\ARCHIVE\USER\10004000« generiert.

      Bei einer NetWare-Installation ist diese ID identisch mit der NetWare ID des Benutzers in der NDS.Eine Übersicht aller Benutzer können Sie auf der Serverkonsole mittels [ALT] +[Q] aufrufen bzw.ausdrucken lassen.

    • eMail Konten
      Tragen Sie in diese Liste eventuell vorhandene externe eMail-Konten des aktuellen Benutzersein, wenn diese von DvISE abgefragt werden sollen. Für jedes der hier eingetragenen Kontenwird ein entsprechender Eintrag beim DvISE Grabbing Server erzeugt, der für das automatischeAbfragen externer POP3 Postfächer sorgt. Darüber hinaus wird ebenfalls eine neue SendeMethode in den Datenbanken des DvISE PostMan eingetragen, die dafür sorgt, dass Sendeaufträge,welche die hier eingetragene eMail-Adresse als Absenderangabe tragen,automatisch über den Provider versendet werden, der das zugehörige eMail-Konto zur Verfügungstellt.

      Tragen Sie hier ausschließlich persönliche eMail-Konten des aktuellen Benutzers ein. Wenn Sieüber firmenweite (globale) POP3 Postfächer verfügen und diese automatisch von DvISE abfragenlassen oder für den eMail-Versand verwenden wollen, so erzeugen Sie dazu entsprechende Einträgedirekt in der Konfiguration des DvISE Grabbing Servers bzw. des DvISE PostMan.

    Hinweis:
    Weitere Informationen zu dem Thema »Benutzerkonfiguration unter DvISE« erhalten Sie im KnowledgeBase Artikel 103.068.

    • david
    • CheckLink

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