aus Tobit KB importiert - vom 22.09.2008 - Beitrag bei Tobit
Problem
Im David.Administrator sollen Daten aus einer Textdatei (*.txt), mithilfe der Option »Datenimport« (im Hauptmenü unter »Werkzeuge -> Datenimport«), zum Beispiel in das Robinson-Verzeichnis importiert werden. Welche Schritte sind dazu notwendig bzw. wie muss die Datei aufgebaut sein?
Antwort
Wenn Sie im David.Administrator Daten aus einer Textdatei mithilfe der Option »Datenimport« importieren wollen, sollten in dieser Datei sämtliche Kriterien für die zu erzeugenden Einträge enthalten sein. Importieren Sie zum Beispiel Einträge in das Robinson-Verzeichnis, sollte die Textdatei »Bezeichnung« und »Adresse« enthalten. Der Inhalt einer solchen Datei könnte folgenden Aufbau haben:Beispiel
Nummer 1;02563 11111;0
Nummer 2;02653 22222;1
Nummer 3;02563 33333;0
Der Eintrag vor dem ersten Semikolon ("Nummer 1" usw.) gibt die Bezeichnung wieder, mit der der Eintrag später im Robinson-Verzeichnis angezeigt wird. Daraufhin folgt die zu sperrende Adresse. Mit der "0" oder "1" nach dem zweiten Semikolon wird übergeben, ob das Sperren der Adresse "Immer" = 0 oder "Nur bei Rundsendungen" = 1 gelten soll.
Optional kann die Bezeichnung und die Gültigkeit auch weg gelassen werden. In dem Fall wird nur die Nummer im Robinson-Verzeichnis aufgeführt und als Gültigkeit automatisch "Immer" eingetragen. Wichtig ist hierbei ein Leerzeichen an der ersten Stelle in jeder Zeile.Beispiel:
;02563 11111
;02653 22222
;02563 33333
Um den Import der Daten zu veranlassen, speichern Sie diese Datei z.B. unter dem Namen »ROBINSON.TXT« in dem Verzeichnis »DAVID\BACKUP« auf dem David Server ab. Zum Datenimport öffnen Sie den David.Administrator und wechseln unter »Datenbanken« in das »Robinson-Verzeichnis«. Klicken Sie anschließend unter dem Hauptmenüpunkt »Werkzeuge« auf »Datenimport«. Tragen Sie in dem neuen Dialogfenster den Dateinamen inkl. Pfad ein oder wählen Sie die Datei über das Dateiauswahlfenster aus. Geben Sie das Trennzeichen an und starten dann den Datenimport mit einem Klick auf »OK«.