Fragen zum Webmail Client in David3

  • Hallo zusammen,


    ich überlege noch das Upgrade vorzunehmen, daher ein paar einfache Fragen an die V3 Nutzer.

    Durch HomeOffice wird immer mehr der Web-Client verwendet:


    a) Kann man im Webmail-Client inzwischen eine eigene Vorlage verwenden? Oder gibt es immer noch nur eine gesammelt (weiße Kachel).

    b) Geht BCC als Empfänger inzwischen?

    c) Gibt es sonst wesentliche Verbesserungen? Denn der Client war bisher eher eine Notlösung...


    Danke!

  • Keiner unserer mobilen Nutzer verwendet den Webmail Client.

    Das Ding reicht schlicht nicht aus.

    Alle hier verwenden das David InfoCenter mit direktem live Zugriff über die WebBox auf den Server.
    Ja, klar, man wünscht sich manchmal das ginge fixer und der ein oder andere würde vielleicht auch lieber die synchronisierte Version nutzen, allerdings will auch niemand die Masse an daten auf sein Endgerät synchronisiert haben welche das bei unseren typischen Mitarbeitern dann bedeuten würde.

    Bei wen die Postfächer nicht so riesig sind kann ich aber durchaus anregen sich mal die Offline Funktionen des David InfoCenter und die damit verbundene Synchronisierung anzuschauen.

    Für alle anderen ist das remote online arbeiten mit dem David InfoCenter sicher besser geeignet als der Webmailer.

    Eist aber durchaus vorstellbar das der neue Smart Client mittelfristig eine echte Alternative werden könnte. Aktuell ist der aber auch noch nicht weit genug.

  • Danke @riawie,


    die Einschätzung hilft mir weiter. Heißt also, es hat sich nicht viel geändert und der Smart-Client ist auch nicht wirklich geeignet.


    Die anderen beschriebenen Varianten nutze ich auch als Alternative. Aber ein ordentlicher Web-Client wäre eine schöne Sache.


    Danke !

  • zu a) Nein, geht nur Standard-Vorlage ja oder nein in den Einstellungen

    zu b) Nein, geht nicht

    zu c) im Laufe der Jahre gab es minimale Anpassungen. Ich nehme den nur, wenn die Internetverbindung extrem langsam ist.


    Grüße

  • Wizzard ja, hast recht, Port 267 ist der Service Layer.

    Allerdings war da auch irgendwas das nicht mehr funktioniert wenn die WebBox mal nicht läuft und damit Port 443 nicht da ist, ich komm nur gerade nicht drauf was das war :o
    Am Ende ist es eh egal, denn die Smartphones brauchen eh EAS und damit die Webbox ;-)

  • Das David.InfoCenter kommuniziert mit dem David ServiceLayer per Port 267.
    Um mobil bzw. von unterwegs das gewohnte David-Infocenter nutzen zu können wird ausschliesslich Port 267 in Richtung David-Server benötigt. Die Webbox ist dafür nicht noitwendig.

  • Ich hab es wieder was da nicht funktioniert wenn die mobilen David.InfoCenter Clients keinen Zugriff auf Port 443 haben :-)

    Wir nutzen vielfach den postlagernden Versand bei Mails mit Scans an Externe Empfänger und wenn man dann noch mal nachschauen will was man da eigentlich versandt hat braucht es natürlich zwingend Zugriff auf Port 443 und die Webbox ;-)

    Aber ja, Ihr habt natürlich recht, rein für den mobilen Einsatz des David.InfoCenter Clients reicht Port 267 aus.

  • Postlagernd lehnen wir beim Kunden begründet ab. Prinzipell senden man große Daten nicht per E-Mail, sondern per Link auf andere geschützte Wege, z.Bsp. über ein geschütztes CloudDrive wieTeamDrive. Durch die "Postlagernd" Funktion musst du wieder diesen Zugriff aus dem Internet auf den David freigeben....und so dreht man sich im Kreis...... :/;)

  • Nun, wenn man bedenkt was viele Provider heutzutage noch immer als groß ansehen hab ich ohne Postlagernd viel zu häufig das Problem die Anwender dann zu Filetransfer Diensten zwingen zu müssen.

    Das ist ersten Zeitraubend, nervt die Anwender und die nerven dann die Geschäftsleitung, welche wieder mich fruchtlos nervt, was dann ein Kreis ist in dem man sich noch viel mehr dreht.

    Davon abgesehen trainiert man damit auch nur wieder jede Menge Anwender auf beiden Seiten der Kommunikation dazu Dinge zu tun die potentiell noch problematischer sind.

    Wenn es nach mir geht hat ein UMS Server heutzutage auch Gigabyteweise Daten sicher und zuverlässig ans Ziel zu übermitteln und das eben nicht als Anhang, sondern vielleicht ein wenig Komfortabler und auf jeden Fall gern noch ein wenig sicherer als das mit dem Postlagernden Versand beim David aktuell der Fall ist, aber auf jeden Fall so das der Anwender nicht dazu gezwungen wird darüber nachzudenken wie er seine daten nun ans Ziel bekommt.

    Aber das ist ein völlig anderes Thema.
    Hier ging es um mobiles Arbeiten mit dem David am mobilen Desktop bzw. im Home-Office und was dafür nötig ist.

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