SideKick Server und neue Preise

  • Hier eine wichtige Ankündigung von Tobit.......

    TeamDavid inklusive SideKick Server

    Mit dem nächsten Rollout am 1. September kommt jede TeamDavid-Installation mit einem eigenen SideKick Server – DSGVO-konform, europäisch gehostet und vollständig unter Kontrolle des Unternehmens. Die Nutzung von SideKick bleibt weiterhin optional und pro User aktivierbar, wird für TeamDavid-Kunden aber deutlich günstiger:

    • Keine Anschaffungskosten für SideKick Server: 1.490,00 € gespart
    • Geringere mtl. KI-Kosten pro User: 4,65 € zzgl. Credits statt pauschal 28,50 €
    • Kostenfreies Credit-Pack: Eine Million Credits im ersten Monat ohne Berechnung

    Damit haben TeamDavid-Kunden einen doppelten Preisvorteil: keine Anschaffungskosten und ein User-Preis von 4,65 € statt 17,65 € bei SideKick als separater Lizenz.

    Mit der kompletten Integration von SideKick in TeamDavid wird die sitecare-Lizenz moderat um durchschnittlich 3,16 % angepasst. Je nach Unternehmensgröße liegt der Preis künftig zwischen 3,83 € und 8,25 € pro User und Monat. Weitere Infos finden Sie unter https://tobit.com/teamdavid-und-sidekick.

  • Honigblau ich sehe das gar nicht mehr als so kritisch an.

    Nach dem was ich zwischenzeitlich über die Fähigkeiten von dem Ding gelesen habe könnte das durchaus interessant sein.
    Dem standen nur bisher bei weitem zu hohe Einstiegshürden im Weg.

    Das Problem was bestehen bleibt ist das vor allem die Informationslage zu dünn ist.

    Am Ende muss sich das ganze aber natürlich auch praktisch bewähren und sollte idealer Weise nicht nur über den Team David Client zu nutzen sein.

    Mich würde es ja auch sofort triggern, wenn man das Ding auch ins Thema eMail Scam aussortieren mit einbinden könnte.

  • Mich würde ja bei der ganzen Geschichte vor allem auch noch das Thema Sicherheit interessieren.

    Wenn ich da einen Agenten auf einem bei uns lokal laufenden MCP Server irgendwas erledigen lassen wollte, müsste ich halt vorher wissen:

    Ist sichergestellt das alle Kommunikation verschlüsselt verläuft?

    Ist sichergestellt das ich den externen Zugriff auf den bei uns laufenden MCP Proxy so beschränken kann, das ausschließlich unsere Sidekick Instanz über den Proxy auf unsere MCP Server zugreifen kann.

    Lässt sich sicherstellen und protokollieren welcher unserer Agenten / Nutzer auf welchen unserer MCP-Server zugreifen kann / darf und es tut?

    Gibt es die Möglichkeit die Verwendung von Client Zertifikaten durch unsere Sidekick Instanz in der Chayns Cloud beim Zugriff auf unseren lokalen Chayns-Proxy / Server zu erzwingen?

    Bekommen wir konkrete IP Adressen für eine sichere Firewall Konfiguration?

    Gibt es eine schriftliche technische Zusicherung zur Mandantentrennung von MCP-Verbindungen?

    Man sieht, ich hab ne Menge Fragen bevor ich sowas sicher und nützlich einsetzen kann.

    Für mich steht jedenfalls fest, das die ganze Geschichte nur mit lokalen MCP-Servern und darauf zugreifenden Agenten echten Nutzen erbringt.

    Es bedingt aber halt das Sicherheit oberstes Gebot hat.

    Aufgaben hätte ich genug für das Ding und ein Betrieb in DSGVO konformer Art und Weise kann mich schon klar ködern.
    Aber ich hab dafür halt Anforderungen und nicht zu umgehende Bedingungen.

  • Hast du denn mal bei Tobit nachgefragt?

    Wir bspw stellen ja grad um auf MS 365 E-mails etc damit wir genau mehr mi KI in Zukunft machen können...

  • Hast du denn mal bei Tobit nachgefragt?

    bislang nicht, weil die ganze Präsentation und das Pricing ja bislang in eine völlig falsche Richtung zeigten.

    Ich guck mir gern mal an was die mit dem nächsten Rollout automatisch ausliefern und dann schau ich was wir damit machen, ob sich Fragen an Tobit lohnen könnten, oder ob wir es schlicht sperren müssen.

    Wir bspw stellen ja grad um auf MS 365 E-mails etc damit wir genau mehr mi KI in Zukunft machen können...

    Wie man das im aktuellen Zustand von Microsoft CoPilot verantworten können will erschließt sich mir nicht.
    Da muss der Anwender sehr genau wissen was er tut und hat trotzdem keine Chance sicherzustellen das keine Daten in falsche Hände kommen.

    Ich sehe mich als Admin zur Zeit in Sachen KI sehr oft mit Anfragen von Nutzern konfrontiert, die wir nur negativ bescheiden können, einfach weil uns niemand den nötigen Schutz unserer Daten garantieren will und vielleicht auch schlicht nicht kann.

    Der einzig aktuell wirklich sichtbare Ausweg wäre eine sehr teure eigene on Premise gehostete KI, was aber schlicht aus Kostengründen nicht in frage kommt.

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