Rollout 310 ist da....

  • nix "neues" dabei .. was wirklich Interessant wäre...

    Stimmt, aber was ist deiner Meinung nach wirklich interessant?

    "Programming today is a race between software engineers striving to
    build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying
    to produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning."

  • Stimmt, aber was ist deiner Meinung nach wirklich interessant?

    gescheiter remote zugriff mit lokalem cache oder zumindest live in annehmbarer performance. gescheite datenhaltung anstatt millionen einzelne files zu erzeugen. gescheiter webclient.


    also das was alle anderen mailserver seit jahren können.


    am aller liebsten wäre mir aber eine ausgereifte EWS schnittstelle, das würde die migrationen david -> o365 massiv vereinfachen ;)

  • Gibt es irgendwann mal was für uns, die Endnutzer?


    Tabellen, die sich einfach formatieren lassen?

    Kategorien, die man nach eigenen Bedürfnissen benennen kann? Vielleicht sogar zusätzliche anlegen? (Ferien und Urlaub - braucht es beide?)

    Einführungen und Gebrauchsanweisungen für das Programm? Womöglich noch didaktisch sinnvoll aufbereitet?

  • Kategorien, die man nach eigenen Bedürfnissen benennen kann? Vielleicht sogar zusätzliche anlegen? (Ferien und Urlaub - braucht es beide?)

    Kannst Du alles schon jetzt nutzen.
    Ist vielleicht nicht offensichtlich, aber ist vorhanden und nutzbar.


    Einführungen und Gebrauchsanweisungen für das Programm? Womöglich noch didaktisch sinnvoll aufbereitet?

    Das ist allerdings echt ein wunder Punkt :huh:

  • Endlich mal neues Mail Webinterface,

    Wo finde ich dieses? ;-)

  • Da hast Du wohl was in den falschen Hals bekommen, das war einer der Wünsche als Antwort auf die Frage von Jockel was denn "wirklich interessant" -e Neuerungen wären...

    Musst du also genau wie wir anderen noch eine Weile drauf warten, auch wenn es grad auf der Pushcon angekündigt wurde ;-)


    Tja, leider...
    Wahrscheinlich wird es das Tobits-Weihnachtsgeschenk 2019 ;)

  • gescheite datenhaltung anstatt millionen einzelne files zu erzeugen.


    also das was alle anderen mailserver seit jahren können.

    Für das: VETO / genau wegen das ist der David Client einem Exchange "in Zeiten von SSD" überlegen.


    wobei das System optimiert werden kann, hat er aber auch schon in Bezug auf die Ablagefunktion in dem aus den vielen Dateien eine PACK Datei erzeugt wird.

    09-f9-11-02-9d-74-e3-5b
    MfG Kingcopy seit C16 / C64
    Fachinformatiker / Systemintegration
    IT-Systemadministrator
    David (R) 2020 / 20 User / 500 GB
    David (R) 2020 / 150 User / 1,5 TB
    David (R) 2020 / 5 User / 15 GB
    d8-41-56-c5-63-56-88-c0

  • was soll an millionen einzelner files einer DB oder einer speicherung in EML überlegen sein? das macht nur die migration unnötig kompliziert. mal davon abgesehen dass aus peformance gründen die meisten kleineren bis mittleren david server keine SSD brauchen.


    ganz ehrlich: wie ziehst du einen david mit 500 GB+ um? das migration tool ist unzuverlässig (random crashes) und das kopieren von millionen files dauert eben einfach. wir kopieren bei solchen migrationen mittlerweile immer die .vmdk und passen mit arcutil an.

  • "ganz ehrlich: wie ziehst du einen david mit 500 GB+ um?"


    ich ziehe andauernd mit Terrabytes um...

    Ich exportiere die Postfacher einzeln User für User und lasse die Daten im Live System hinzuaddieren...


    Dauer: 14 Tage bis einen Monat...

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    David (R) 2020 / 20 User / 500 GB
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  • Nein ich transferiere David zu David und Server zu neuen Servern und nebenbei exportiere ich zum Spaß nach Outlook durch Verzeichnistransfers mit Pop3 um die Performancen zu messen.

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  • Mir persönlich sind die einzelnen Dateien lieber, wir haben auf dem Server Datendeduplikation laufen und sparen so nicht unerheblich Speicherplatz ein, das wäre bei Datenhaltung im Stil eine Datei pro Nutzer oder gar eine Datei pro Verzeichnis schlicht nicht möglich und das Volumen würde drastisch wachsen.

    Serverumzüge stellen für uns keine Probleme da, wir migrieren jeweils nur bei Betriebssystemupgrades und behalten dabei stets den Servernamen bei, die Datendisk wird mit Windows Boardmitteln im laufenden Betrieb geclont und nach dem der neue Server vollständig vorbereitet wurde als letzter Schritt in diesen eingebaut.
    Auf diese Weise haben wir eine maximal etwa eine Stunde lange Betriebsunterbrechung für die Nutzer und anschließend alle Daten sofort wieder verfügbar.

    Klar, das geht nicht für jeden so reibungslos wenn sich der Servername halt ändern muss, aber in vielen Fällen dürfte das bei guter Vorbereitung auch gar nicht nötig sein das der neue David Server einen neuen Namen bekommt, wenn er den alten eh 1 zu 1 ersetzen soll.
    Selbst Domänen Wechsel sind ja kein Problem so lang der Servername gleich bleibt. In dem Fall dauert es hinterher halt nur ein wenig länger weil man die Nutzer einmal neu zuweisen muss. Mit entsprechender Planung können da dann aber auch die wichtigsten Leute fix wieder arbeiten während die anderen noch neu zugewiesen werden.

    Ich habe solche Umzüge inzwischen einige male gemacht und dabei bis zum vorletzten Umzug noch immer Manetplatten in Gebrauch gehabt, selbst das war eben kein Problem, da Windows eben seit vielen Jahren Mirror Disks anlegen und wieder abspalten kann.

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